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Von DocPolo · Geschrieben
Aktuell grad in den Dolomiten unterwegs… Passo Pordoi -
Von skyroads · Geschrieben
geht also wirklich auch günstig um die Serviceanzeige zurückzusetzen😁 habs nun selber ausprobiert und hat mich gerade mal 30 Tacken gekostet. Ist für die 950 Euro 5 Modell. siehe: -
Von skyroads · Geschrieben
Oh Wunder und siehe da - es hat tatsächlich geklappt😁Es gibt allerdings ein paar Punkte die sich bei meinen Recherchen herauskristallisiert haben. Die folgenden Einstellungen beziehen sich auf die Hyper 950 Euro 5 Modell. Was habe ich verwendet: Software: melcodiag https://jpdiag.akress.com/ (wie von Outlaw bereits gepostet) Diagnose Stecker: https://de.aliexpress.com/item/1005010227658668.html?spm=a2g0o.order_list.order_list_main.5.74cf5c5fPytgSv&gatewayAdapt=glo2deu ganz wichtig -> es muss zwingend mit FDTI Chipsatz ft232rl und Elm327 V1.4 sein Kabel/Adapter: Artikel auf AliExpress (muss ein 6-Pin Stecker sein) Nun noch etwas was eben bei meinen Recherchen aufgefallen ist und viele im Web anscheinend daran scheitern. Es ist enorm wichtig, dass man auf dem Laptop separat den dezidierten USB Treiber von FDTI installiert. Windows 10/11 lädt sonst einen generischen Windows Treiber runter, welcher grundsätzlich funktioniert, jedoch die Übermittlung des Chips nicht wirklich unterstützt. Deshalb den Treiber https://ftdichip.com/drivers/ verwenden und installieren. Zudem muss man im Geräte Manager dann noch die Bits pro Sekunde auf 38400 stellen, so ist es auch im melcodiag standardmässig drin. Bei mir hats mit einer niedrigen Einstellung nicht funktioniert. -
Von Duc4Ever · Geschrieben
Für mich ist das immer etwas suspekt, da das Thema ziemlich komplex. Ducati setzt keinen Luftmassensensor ein, sondern arbeitet mit einem Map-Sensor der den Unterdruck im Ansaugtrakt misst. Mit: MAP-Sensor (Saugrohrdruck) TPS (Drosselklappe) IAT (Temperatur) Drehzahl + VE-Maps kann die ECU die Luftmasse modellbasiert genauer und schneller berechnen als ein einzelner MAF-Sensor. Die ECU denkt in Modellen, sie stellt also fest, dass irgendwas nicht mehr passt. Im Closed-Loop Bereich kann die Kraftstoffmenge über Lambda 1 in bestimmten Grenzen korrigiert werden. Ich meine zwar mal was über short/long term fuel-trim Anpassungen gelesen zu haben, aber wenn ja auch nur in geringen Bereichen. (Ging damals um den Temperatursensor der 698 der eine andere Ansauglufttemperatur vorgegaukelt hat). Im Open-Loop Bereich, also über 5.000 1/min, werden festgelegte Werte hergenommen. Die Gefahr, dass dann das Gemisch zu mager wird ist nicht ganz ausgeschlossen. Damit es sauber läuft: ECU-Remap (VE-Map + Fueling) ggf. Anpassung Zündwinkel Optimierung im Alpha-N / MAP Blend ggf. größere Einspritzkorrektur im Open Loop Ohne angepasstes Maping wäre mir das zu riskant. -
Von Nordmann · Geschrieben
Hallo zusammen. Ich war heute bei einem Wheelie-Kurs von Dirk im Schönen Sauerland und möchte auch mal meine Erfahrung schildern, da dieser Thread mich vorab wirklich verunsichert hat wie es wird. Für die lesefaulen: Geil! Viel gelernt. Noch mehr Spaß gehabt. Die Erfahrung und das wissen sind es wert! Chris und Dirk haben den Workshop toll gemacht und bei uns war jeder zufrieden. Nun die Langform. Vor dem Kurs bin ich hier auf den Artikel gestossen da man sich ja bevor man das Geld ausgibt vorab informieren möchte. Nach lesen des Beitrags dachte ich schon, oh man mal sehen was einen da erwartet... aber egal einfach mal selber testen. Meine Erfahrung des Kurses war insbesondere was Dirk angeht eine gänzlich andere. Zu Beginn wurde in der ersten Stunde eine Einweisung von Dirk gegeben und dann haben wir uns vorgestellt. Ja, wir wurden auch kategorisiert, aber das war überhautpt nicht nachteillig, sondern diente dazu einzuschätzen wo jemand steht und wie er abzuholen ist . Als Beispiel: Ich hatte letztes Jahr ein Wheelie Training mit Schlitten am Motorrad in dem man sich durch die Führung selbstverständlich sehr sicher fühlte. Am freien Motorrad bekam ich dann aber immer wieder mentale Blockaden da es sich völlig anders anfühlte. Dirk hat dann aber das "Schubladenwissen" genutzt um einen gezielt abzuholen und zu fördern. Auch Chris fuhr die ganze Zeit neben uns und hat sich die Techniken und Fahrweisen angeschaut und immer wieder seine Erkenntnisse als Tipps an die Fahrer vermittelt. Und siehe da. Es geht! Bei uns wurde nicht einam jemand runtergemacht oder blosgestellt. Es wurde aber ERKLÄRT was man besser machen kann und was man nicht machen soll. Auch im Ton wurde sich NIEMALS vergriffen. Jedoch wurden wir auch gut gepusht. Aber genau das erwartet man doch auch bei so einem Kurs. Man geht dahin um etwas zu lernen und besser zu werden als vorher. Und wenn man stellenweise mal schrott fährt dann muss man auch damit rechnen das es einem gesagt wird. Wenn ein Lehrer dem Teilnehmehr nicht sagen kann und darf dass auch mal was nicht gut oder sinnig ist dann hätte er imho seinen Lehrauftrag verfehlt. Alles in Allem war es ein geiler Workshop und bestimmt nicht der Letzte bei Dirk. Aber nun muss erstmal das gelernte selbstständig gefestigt werden. Ps: Natürlich kann man nicht erwarten direkt als Profi der Stuntszene aus so einem Kurs zu kommen nach 2 Tagen. Aber bei uns hat mindestens die Hälfte der Teilnehmer schon richtig richtig geile Wheelies geschafft. Und auch die Andere hälfte hat sich in 2 Tagen auch zu guten, wenn auch kleineren Wheelies hochgearbeitet. Aber das nicht alle direkt bei "perfekten Wheelies" nach 2 Tagen waren ist nicht die Schuld von Dirk und seinem Team, sondern eine Mischung auch aus Persönlichkeit, vorerfahrung, Tagesform uvm. Unterm Strich. Ein geiles Training. Und jeder der Interesse daran hat sollte es versuchen. Beste Grüße Björn
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