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Von letzte Rille · Geschrieben
Den Würsteldrucker habe ich genannt und so ist es nunmal. FDM-Druck ist nichts anderes wie geschichteter Kunststoff mit einer mehr oder weniger guten Verbindung der einzelnen Schichten und entsprechend vielen Sollbruchstellen. Was daran komplett daneben sein soll, verstehe ich nicht. Das ist eher die Hauptschwachstelle beim FDM-Druck die man bereits bei der Konstruktion berücksichtigen muss. Des Weiteren habe ich dir immer wieder konstruktive Hinweise, Ideen und Verbesserungen aufgezeigt. Jetzt einfach nen Rückzug zu machen ist genau kein Umgang mit konstruktiver Kritik sondern, wie @Mechanist geschrieben hat, typisch für unsere Zeit. Sobald die gewünschte Reaktion ausbleibt und etwas Gegenwind aufkommt, wird es ungemütlich und man verdrückt sich. Ich bleibe bei meiner Aussage: Nur weil man etwas kann und/oder die Möglichkeiten hat, ist es noch lange nicht sinnvoll. Aber jeder soll machen worauf er Bock hat. Jetzt hör auf zu schmollen und zeig uns weiteren heißen Scheiß. Die Fersenschoner fand ich nicht schlecht, vor allem die Idee mit den schrägen Bohrungen war super. -
Von Mechanist · Geschrieben
Das Problem aus rein technischer Sichtweise, und woran es meistens hapert bei der "richtigen" FEA sind fast immer bei Kunststoffen, die Materialparameter und davor noch die Auswahl des passenden Materialgesetz für den jeweiligen Einsatzzweck auszuwählen. Bei den Hobbyteilen muss/ kann man natürlich die Kirche im Dorf lassen, und ganz praktisch denken. Ohne Gewähr: Ich würde so ein Prototypteil aus dem Drucker mit dem mindestens doppelten der vorgesehenen Last beaufschlagen, und dann mal ein schöne Holperstrecke abfahren. Wenn es dann nicht kaputt geht, könnte man es benutzen sollte aber dennoch des öfteren eine Sichtprüfung machen, besonders wenn Last drauf ist. Wenn es einige hundert km hält ist man m.E. auf der sicheren Seite. In aller erster Näherung kann man sogar als Hobbyist leicht FEM einsetzen, z.B. in Freecad ist u.a. der calculix- FEM- Solver eingebaut, plus einfache Materialparameter und Gesetzte auch für einige Kunststoffe. Das aufbringen der Lagerstellen und der Kräfte, sowie das vernetzen geht ganz einfach bei einem 3D Modell. Was da raus kommt ist natürlich mit großer Vorsicht zu genießen, aber ganz grob schätzen kann man anhand der Werte schon, ob das Teil brauchbar ist oder nicht. -
Von sonic.094 · Geschrieben
Im Automotive-Bereich sind die Anforderungen recht hoch. Bei Produktionentwicklungen wird extrem viel Vorarbeit geleistet, bevor überhaupt an die Serienproduktion gedacht wird. Es gibt auch eigene PSCR/ PSB ( Product Safety & Conformity Representative/ Produktsicherheitsbeauftragte), die namentlich benannt werden müssen. Siehe dazu VDA6.3 Haftung im Sinne des Produktsicherheitsgesetzes übernimmt grundsätzlich die juristische Person, die die Artikel verkauft. Bei Fahrlässigkeit, Täuschung etc kann man aber auch persönlich haftbar gemacht werden. Falls einer von euch nen leistungsstarken Rechner besitzt, könnt ihr es ja mal mit der FEM/ FE-Analyse versuchen^^ dann habt ihr auf jeden Fall mehr Gewissheit. -
Von Darkside · Geschrieben
Ich bin am 11.04. definitiv am Start Wiesn aber hoffentlich auch wieder. War lustig 😝🍻 Nein, die hab ich noch Ich hatte noch ne Monkey, die habe ich abgegeben. LG Peter 😃
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