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Beiträge
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Von SPSKai · Geschrieben
Ein beherzter Tritt auf die Straße hat schon so mache Havarie verhindert, allerdings waren das früher auch 150Kg "leichte" 1 Zyl. -
Von Anthony · Geschrieben
Bin ich froh, den Carrier von Sitta und nicht von AEM und Co. genommen zu haben. -
Von Duc4Ever · Geschrieben
SITTA hat alles was du brauchst und was Besseres gibt's so oder so need. -
Von Mietzepaul · Geschrieben
Wer umrüsten will, kann nach Kettenrädern für die Streetfighter V2 (ab 2025) suchen. OEM haben SF und Hym die gleichen Teilenummern beim Kettenblatt, von daher passt das auf jeden Fall. Hab ich auch so gemacht und es gab keine Probleme. Die Auswahl ist auch da noch nicht riesig, aber immerhin findet man etwas. -
Von Anthony · Geschrieben
Wie sagte Lutz so schön, ich habe mal die KI meines geringsten Misstrauen gefragt 😂 Das Ausstrecken des kurveninneren Beins – in der Fachwelt auch als „Leg Dangle“ oder „Doctor Dangle“ bekannt – ist eine Fahrtechnik, die primär aus dem professionellen Motorradrennsport (MotoGP) stammt. Eingeführt wurde sie 2005 spektakulär von Valentino Rossi. [1, 2] Es gibt nicht den einen isolierten Grund, sondern eine Kombination aus physikalischen, aerodynamischen und ergonomischen Vorteilen, die vor allem in der extremen Anbremsphase vor und während des Einlenkens wirken. Die Hauptgründe für den „Leg Dangle“ Verlagerung des Schwerpunkts: Ein Bein macht etwa 19 % des menschlichen Körpergewichts aus. Wird es nach unten und innen gestreckt, wandert der Gesamtschwerpunkt nach unten und weiter in die Kurve hinein. Das stabilisiert das Motorrad beim extremen Bremsen und erlaubt es, das Bike etwas aufrechter zu lassen, wodurch mehr Reifenfläche auf dem Asphalt bleibt (besserer Grip). Aerodynamische Bremse („Fallschirmeffekt“): Bei Geschwindigkeiten von über 300 km/h wirkt das abgespreizte Bein wie ein Luftwiderstand bzw. Bremssegel. Dieser zusätzliche Windwiderstand hilft nicht nur beim Entschleunigen, sondern drückt den Fahrer auch leicht nach hinten. Das entlastet die Arme, die bei enormen Fliehkräften (bis zu 1,8G) sonst das gesamte Gewicht abstützen müssten. Entlastung des Fahrwerks & Gewichtsverlagerung: Wenn der Fuß von der Raste genommen wird, verlagert sich die Kraft des Fahrers automatisch mehr auf das Gesäß und die kurvenäußere Raste. Dies verhindert unerwünschte Lenkimpulse über den Lenker und bringt mehr Gewicht in Richtung Heck, was das berüchtigte Ausbrechen oder Abheben des Hinterrads beim harten Anbremsen minimiert. Taktischer Vorteil (Blocking): Im dichten Renngeschehen macht das ausgestreckte Bein den Fahrer „breiter“. Es erschwert es nachfolgenden Konkurrenten, sich in der Kurveninnenseite noch vorbeizudrängen. Sonderfall: Motocross und Supermoto Sieht man dieses Verhalten abseits der Rennstrecke auf Feldwegen oder bei Supermoto-Rennen, hat es einen anderen Ursprung: Hier strecken Fahrer das Bein weit nach vorne-oben. Dies dient im Offroad-Bereich als Balance-Gewicht bei rutschigem Untergrund (Drifts) und stellt sicher, dass man sich im Notfall schnell mit dem Fuß auf dem Boden abstoßen kann, falls das Vorderrad wegrutscht. Macht das auf der normalen Straße Sinn? Nein. Auf öffentlichen Straßen bringt diese Technik keine realen Vorteile, da die Geschwindigkeiten und Bremskräfte der MotoGP dort niemals sicher erreicht werden. Im Gegenteil: Es erhöht im Straßenverkehr das Risiko, mit dem Fuß an Hindernissen (wie Bordsteinen oder Leitplanken) hängenzubleiben oder andere Verkehrsteilnehmer zu irritieren. Auf der Landstraße nutzen Biker das Ausstrecken des Beines meistens nur als kurzen Gruß zum Bedanken nach dem Überholen oder um Krämpfe zu lösen.
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