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Hypermotard 698 Mono


Hotic

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vor 4 Stunden schrieb Siciliano:

Sehe ich nicht so schlimm, bin den Rosso4 noch nie gefahren, freue mich mal einen gutne Reifen auszuprobieren. Aber interessantes Thema und sorry, falls schon mehrmals besprochen, aber...

Welcher Reifen mit gescheiter Laufleistung passt euren Erfahrungen nach auf die kleine Hyper?

Das Performance und Laufleistung einen Zielkonflikt ergibt, gilt nicht nur für die kleine Hyper. Man muss wissen was man will und kann dann entsprechend entscheiden, wobei ich auf die kleine Hyper keinen Tourensportler aufziehen würde, dass passt nicht.

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vor 17 Stunden schrieb Mechanist:

Das Performance und Laufleistung einen Zielkonflikt ergibt, gilt nicht nur für die kleine Hyper. Man muss wissen was man will und kann dann entsprechend entscheiden, wobei ich auf die kleine Hyper keinen Tourensportler aufziehen würde, dass passt nicht.

 

Servus.

Ich kenne Conti RoadAttack3 & 4 (beides sportliche Tourensportreifen) auf verschiedenen SM's. Und die funktionieren erstaunlich gut, wenn man auf der öffentlichen Straße bleibt.

Fährt man auf Kartpisten, kann man das nicht machen, da braucht man hitzebeständigeres Reifenzeug.

Aber auf der Öffentlichen, inklusive heftiger Kurven-Attacken auf sehr kurvigen Bergstraßen, hat man mit CRA3 + 4 den sehr groben Vorteil, das sie ab der 1ten Kurve schon sehr viel Grip haben und ein sehr gutes VR-Gefühl bieten.....nicht erst den halben Pass das VR warm fahren und dann Attacke, inklusieve 1,2 Rutschern weil es noch nicht reicht.

Und natürlich, sind sie auch besser bei Kalt-Nass-Glatt und haben deitlich mehr Laufleistung

 

 

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vor 16 Minuten schrieb Kurvenguide:

 

Servus.

Ich kenne Conti RoadAttack3 & 4 (beides sportliche Tourensportreifen) auf verschiedenen SM's. Und die funktionieren erstaunlich gut, wenn man auf der öffentlichen Straße bleibt.

Fährt man auf Kartpisten, kann man das nicht machen, da braucht man hitzebeständigeres Reifenzeug.

Aber auf der Öffentlichen, inklusive heftiger Kurven-Attacken auf sehr kurvigen Bergstraßen, hat man mit CRA3 + 4 den sehr groben Vorteil, das sie ab der 1ten Kurve schon sehr viel Grip haben und ein sehr gutes VR-Gefühl bieten.....nicht erst den halben Pass das VR warm fahren und dann Attacke, inklusieve 1,2 Rutschern weil es noch nicht reicht.

Und natürlich, sind sie auch besser bei Kalt-Nass-Glatt und haben deitlich mehr Laufleistung

 

 

Für mich sind moderne Tourensportpellen, die ich 40tkm auf der SP gefahren bin, die objektiv beste Wahl für öffentliche Straßen. Die wesentliche Vorteile hast Du aufgezeigt!

Das ich nun wieder einen 50/50 (LS/RS) Sportreifen fahren liegt rein am Fahrspaß, denn beim beherzten altersgerechtem angasen sind die schon um einiges stressfreier in den Punkten Linienwahl, Agilität, Einbremsen in den Kurvenradius und das Beschleunigen aus dem Radius hinaus. Bei gleicher Pace geht alles leichter, und wenn man wollte und könnte, könnte man noch den Brikett mehr darauf legen, wo es bei den Tourensportler schon ein wenig aus der Komfortzone raus geht. Im weiteren fahre ich keine 12tkm mehr im Jahr, sonder eher nur noch 6tkm, was auch für einen reinen Sportreifen spricht.

Diese ganze Argumentation, stelle ich mir für die Mono, die m.E. noch mal sportlicher als die SP ist, noch einen ganzen Ticken mehr in Richtung Sport bzw. Supersportreifen vor. Das tolle Teil ist eh unvernünftig, ein reines Spaßgerät, und da hieße es bei mir in jedem Fall "Wenn schon, denn schon!".

     
 

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vor 14 Stunden schrieb Mechanist:

Für mich sind moderne Tourensportpellen, die ich 40tkm auf der SP gefahren bin, die objektiv beste Wahl für öffentliche Straßen. Die wesentliche Vorteile hast Du aufgezeigt!

Das ich nun wieder einen 50/50 (LS/RS) Sportreifen fahren liegt rein am Fahrspaß, denn beim beherzten altersgerechtem angasen sind die schon um einiges stressfreier in den Punkten Linienwahl, Agilität, Einbremsen in den Kurvenradius und das Beschleunigen aus dem Radius hinaus. Bei gleicher Pace geht alles leichter, und wenn man wollte und könnte, könnte man noch den Brikett mehr darauf legen, wo es bei den Tourensportler schon ein wenig aus der Komfortzone raus geht. Im weiteren fahre ich keine 12tkm mehr im Jahr, sonder eher nur noch 6tkm, was auch für einen reinen Sportreifen spricht.

Diese ganze Argumentation, stelle ich mir für die Mono, die m.E. noch mal sportlicher als die SP ist, noch einen ganzen Ticken mehr in Richtung Sport bzw. Supersportreifen vor. Das tolle Teil ist eh unvernünftig, ein reines Spaßgerät, und da hieße es bei mir in jedem Fall "Wenn schon, denn schon!".
 

So habe ich auch, vor dem fast etwas verzweifelten Umrüstung meiner SM auf CRA3, gedacht.

Vorher die üblichen Sportreifen damit gefahren, auch die Conti SM waren dabei.

Entweder sie hatten fast immer unglaublich viel Grip im Trockenen, hatten aber ihre Tücken bei Kalt-Nass-Glatt......waren aber unglaublich schnell weg, fast wie Schnee in der Sonne.

Oder.....sie hatten erst nach aggressiven Warmfahren mit riskierten Rutschern, ihren Lieblingsbereich erreicht um wirklich verlässlichen Grip im Trockenen aufzubauen.....waren ebenfalls tückisch bei Kalt-Nass-Glatt....und hielten nur unwesentlich länger.

Eine SM ist relativ leicht, hat nicht wirklich viel Power, das führt dazu, das die Reifen nicht "automatisch" nur mit sportlichen Kurvengondeln warm werden, ja sie haben sogar das Problem, warm zu bleiben.

Die modernen Sportreifen haben sich in ihrer Entwicklung immer mehr auf die Eignung für Rennstrecke hinentwickelt....sie wurden immer hitze-liebender und brauchten diese auch. Michelin waren dabei immer etwas eine Ausnahme.....aber die mag/mochte ich nicht wirklich auf meiner SM.

Ergo, auf Alpen-Kurventouren war es mit diesen Sport-Reifen für mich standard, die erste Hälfte des Passes mit aggressiver Fahrweise (hartes Bremsen in die Kurve & hartes Beschleunigen aus Halbschräg), die Reifen warm zu Fahren, trotz refuziertem Reifendruck. Rutscher am VR und vor allem HR waren dabei völlig normal.....hat es nicht mehr gerutscht war der Reifen warm --> Attacke.

Eine erzwungene längere Trödelpause (Verkehr, Ortschaft. Streckenverlauf), hat es notwendig gemacht, dieses Warmfahren zu wiederholen......sprich, man musste immer ganz genau wissen, in welchen Tempzustand die Reifen waren, um "ganz große Augen" zu vermeiden.

Das hat mich schon etwas verzweifeln lassen. Sicher, SM's sind ein Spaß-&Spiel-Gerät, aber immer deutliche Rutscher zu kassieren oder gar Abflüge riskiren, um in den Gripbereich für Spaß-&Spiel vorzudringen.....wirkte irgendwann lästig. Denn kalte Sportreifen, können unglaublich negativ reagiren, wenn sie im unterkühlen Zustand auf alte, polierte und glatte Beläge kommen. Auf kurvenverliebten Pässen mit vielen Belagswechsel, fuhr also der Nervenkitzel immer mit!

Kaum hatte ich den CRA3 drauf, war dieses Thema durch.....hat immer Grip.....auch bei Nass-Kalt-Glatt......hält länger!

Der Unterschied ist so deutlich, das mir die Rutscherei fast etwas abgeht, obwohl ich damit deulich flotter fahre, weil mir die Reifen das Vertrauen geben und das Ganze sehr berechenbar machen!

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Mein Favorit ist aktuell der Conti SportAttack4, werde ich auch auf der 698 probieren, warte noch auf einen Test, wie die Laufleistung auf einer anderen Supermoto ausfällt.

Edited by Siciliano
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vor 8 Stunden schrieb Kurvenguide:

So habe ich auch, vor dem fast etwas verzweifelten Umrüstung meiner SM auf CRA3, gedacht.

Vorher die üblichen Sportreifen damit gefahren, auch die Conti SM waren dabei.

Entweder sie hatten fast immer unglaublich viel Grip im Trockenen, hatten aber ihre Tücken bei Kalt-Nass-Glatt......waren aber unglaublich schnell weg, fast wie Schnee in der Sonne.

Oder.....sie hatten erst nach aggressiven Warmfahren mit riskierten Rutschern, ihren Lieblingsbereich erreicht um wirklich verlässlichen Grip im Trockenen aufzubauen.....waren ebenfalls tückisch bei Kalt-Nass-Glatt....und hielten nur unwesentlich länger.

Eine SM ist relativ leicht, hat nicht wirklich viel Power, das führt dazu, das die Reifen nicht "automatisch" nur mit sportlichen Kurvengondeln warm werden, ja sie haben sogar das Problem, warm zu bleiben.

Die modernen Sportreifen haben sich in ihrer Entwicklung immer mehr auf die Eignung für Rennstrecke hinentwickelt....sie wurden immer hitze-liebender und brauchten diese auch. Michelin waren dabei immer etwas eine Ausnahme.....aber die mag/mochte ich nicht wirklich auf meiner SM.

Ergo, auf Alpen-Kurventouren war es mit diesen Sport-Reifen für mich standard, die erste Hälfte des Passes mit aggressiver Fahrweise (hartes Bremsen in die Kurve & hartes Beschleunigen aus Halbschräg), die Reifen warm zu Fahren, trotz refuziertem Reifendruck. Rutscher am VR und vor allem HR waren dabei völlig normal.....hat es nicht mehr gerutscht war der Reifen warm --> Attacke.

Eine erzwungene längere Trödelpause (Verkehr, Ortschaft. Streckenverlauf), hat es notwendig gemacht, dieses Warmfahren zu wiederholen......sprich, man musste immer ganz genau wissen, in welchen Tempzustand die Reifen waren, um "ganz große Augen" zu vermeiden.

Das hat mich schon etwas verzweifeln lassen. Sicher, SM's sind ein Spaß-&Spiel-Gerät, aber immer deutliche Rutscher zu kassieren oder gar Abflüge riskiren, um in den Gripbereich für Spaß-&Spiel vorzudringen.....wirkte irgendwann lästig. Denn kalte Sportreifen, können unglaublich negativ reagiren, wenn sie im unterkühlen Zustand auf alte, polierte und glatte Beläge kommen. Auf kurvenverliebten Pässen mit vielen Belagswechsel, fuhr also der Nervenkitzel immer mit!

Kaum hatte ich den CRA3 drauf, war dieses Thema durch.....hat immer Grip.....auch bei Nass-Kalt-Glatt......hält länger!

Der Unterschied ist so deutlich, das mir die Rutscherei fast etwas abgeht, obwohl ich damit deulich flotter fahre, weil mir die Reifen das Vertrauen geben und das Ganze sehr berechenbar machen!

Nur meine 2 Pfennige, ohne Anspruch auf Allgemeingültigkeit: Zwischen Tourensportreifen z.B. dem CRA und Super/ Hypersportpellen überwiegend für die Renne, gibt es gemäßigte Exemplare wie z.B. den Rosso der sportiv gesehen über dem CRA steht, aber trotzdem genügend gutmütig bei kalter/ nasser öffentlicher Strecke ist. Was dieser nicht so gut kann ist halt Rennstrecke. Die Kameraden wie Rosso, Brückensteiner S2.. usw. haben übrigens laut den Herstellern eine reine Silikamischung, was gut für die LS ist. Da wird nichts rutschen, bei angemessener Fahrweise.

Ergo: Diskussionen, wenn sie überhaupt Sinn machen sollen, sollten m.E. innerhalb vergleichbarer Kategorien stattfinden, sonst vergleicht man Äpfel mit Birnen. 

   

Edited by Mechanist
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Mal ne ganz andere Frage, Jungs. 
Ich stehe tatsächlich vor der Entscheidung, mir so ne RVE zu bestellen und hab aktuell noch die Möglichkeit auf eine von zwei RVE‘s, welche gleich nach den italienischen Sommerferien ausgeliefert werden sollen. (Anfang Sept.) 

Nur frage ich mich nun schon Wochen, ob das Ding wirklich das Richtige ist für einen Umkreis von 100km Spaß + Alltag? Je länger ich diese Youtube OnBoards schaue, desto unsicherer werde ich in der Entscheidungsfindung um dieses heiße Eisen. Ein Probefahrt brachte bislang leider wenig Erkenntnisse drüber, ob sowas wirkich im Alltag taugt. Für ne Südtirol-Tour und ganze Wochenendausfahrten hätt‘ ich eh keine Zeit, oder Interesse.

Meint ihr, die altbekannten Einzylinder-Probleme gibts immer noch? Sprich, möglichst keine Bundesstraßen- und Autobahnetappen, ständiger Ölwechsel, pflegeintensiv und sensibel in der Wartung, etc.? Gilt der Motor denn prinzipiell als anfällig sensible Power-Diva?

Richtig tolles Bike, keine Frage. Aber als waschechtes „Motorrad“ sehe ich sie irgendwie auch nicht mehr so ganz auf‘m Parkplatz, neben den ganzen anderen Bikes. 
Wär auch prinzipiell egal, nur 100km Umkreis um die Heimat und dabei auch mal ne halbe Stunde Bundesstraßenanfahrt sollten es halt schon irgendwie sein, ohne das man dabei was kaputt fährt, oder keinen Bock mehr auf den Koffer bekommt. 

Einsatzgebiet wäre der bayerische Wald, ländliche Region aber auch mal kurz in die Stadt, gern auch mal ne schnellere Anreise über Bundesstraßen ~ 35km zur Sonntagsausfahrt und den Besuch von Freunden, zur Arbeit, nächtliche Heimfahrten, alltägliche Dinge eben. Ne Kart-Strecke a la Marketing hätten wir nicht mal dafür und kommt genau so wenig in Frage, wie damit Donuts zu drehen und Ampelstopies zu bremsen. Aber so ein flinkes Wiesel hätte ja trotzdem seinen Reiz. 😉 

Was denkt ihr? 
Ist so ein SMC-r Verschnitt wirklich für so Daily-Sessions (mal schnell da hin 10km, mal schnell da hin 60km, auch über Bundesstraßen) brauchbar, oder reicht‘s Eurer Meinung nach wirklich nur für den abendlichen, kurzfristigen Sozialausetzer, als teures Zweitbike? 

ByTheWay. „Teuer“. 
Nächstes Jahr kommt ja die Euro5+ Norm. 
Denkt ihr, dass dieses Bike aufgrund seiner doch im Vergleich relativ wenigen Absatzzahl seine Gebrauchtkäufer finden und dabei den Preis halten wird? Oder steht die eh schon enge Zielgruppe (gerade dann A2 Neulinge) eher weiter auf die KinderTurboMotorräder? 

 

 

Edited by Bergboder
Rechtschreibung
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Ich bin die kleine probegefahren, auf der Hausstrecke … gehe viel ins südtirol und Schwarzwald… meine Meinung: damit fährste nicht ins südtirol oder 600km schwarzwaldtour am Tag, ausser du bist ein harter Hund oder verlädst die gute und hast einen Eisenarsch . Aus meiner Sicht ist die Mono nur in ganz engen Strecken zuhause, ansonsten verhungert sie obenrum einfach, aber das ist Geschmacksache😉spass macht sie aber natürlich schon😁

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Ich hab die RVE seit März und bin bisher immer so 150-200km Etappen auf meiner Hausstrecke gefahren was absolut kein Problem macht. Südtirol kommt jetzt im Urlaub im August. Evtl auch noch weiter bis Ligurien 🫣.

Lange Autobahnetappen sind sicher nichts für die Kleine, aber 20-30km gehen locker. Bundesstr. gar kein Problem.

Bayrischer Wald ist m.E. ideales Terrain. Auch in der Stadt macht das Teil deutlich mehr Spass als meine 748er.

Lange Etappen sind sicher etwas für Eisenärsche, aber mal schauen, ob das funktioniert. Ich bin nach wie vor total happy mit dem Teil.

bezüglich Wartung: Wenn Du die Wartungen in den vorgegebenen Intervallen durchführst, hast Du lange Zeit Ruhe.

Edited by Musashimya
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vor 15 Stunden schrieb Bergboder:

Mal ne ganz andere Frage, Jungs. 
Ich stehe tatsächlich vor der Entscheidung, mir so ne RVE zu bestellen und hab aktuell noch die Möglichkeit auf eine von zwei RVE‘s, welche gleich nach den italienischen Sommerferien ausgeliefert werden sollen. (Anfang Sept.) 

Nur frage ich mich nun schon Wochen, ob das Ding wirklich das Richtige ist für einen Umkreis von 100km Spaß + Alltag? Je länger ich diese Youtube OnBoards schaue, desto unsicherer werde ich in der Entscheidungsfindung um dieses heiße Eisen. Ein Probefahrt brachte bislang leider wenig Erkenntnisse drüber, ob sowas wirkich im Alltag taugt. Für ne Südtirol-Tour und ganze Wochenendausfahrten hätt‘ ich eh keine Zeit, oder Interesse.

Meint ihr, die altbekannten Einzylinder-Probleme gibts immer noch? Sprich, möglichst keine Bundesstraßen- und Autobahnetappen, ständiger Ölwechsel, pflegeintensiv und sensibel in der Wartung, etc.? Gilt der Motor denn prinzipiell als anfällig sensible Power-Diva?

Richtig tolles Bike, keine Frage. Aber als waschechtes „Motorrad“ sehe ich sie irgendwie auch nicht mehr so ganz auf‘m Parkplatz, neben den ganzen anderen Bikes. 
Wär auch prinzipiell egal, nur 100km Umkreis um die Heimat und dabei auch mal ne halbe Stunde Bundesstraßenanfahrt sollten es halt schon irgendwie sein, ohne das man dabei was kaputt fährt, oder keinen Bock mehr auf den Koffer bekommt. 

Einsatzgebiet wäre der bayerische Wald, ländliche Region aber auch mal kurz in die Stadt, gern auch mal ne schnellere Anreise über Bundesstraßen ~ 35km zur Sonntagsausfahrt und den Besuch von Freunden, zur Arbeit, nächtliche Heimfahrten, alltägliche Dinge eben. Ne Kart-Strecke a la Marketing hätten wir nicht mal dafür und kommt genau so wenig in Frage, wie damit Donuts zu drehen und Ampelstopies zu bremsen. Aber so ein flinkes Wiesel hätte ja trotzdem seinen Reiz. 😉 

Was denkt ihr? 
Ist so ein SMC-r Verschnitt wirklich für so Daily-Sessions (mal schnell da hin 10km, mal schnell da hin 60km, auch über Bundesstraßen) brauchbar, oder reicht‘s Eurer Meinung nach wirklich nur für den abendlichen, kurzfristigen Sozialausetzer, als teures Zweitbike? 

ByTheWay. „Teuer“. 
Nächstes Jahr kommt ja die Euro5+ Norm. 
Denkt ihr, dass dieses Bike aufgrund seiner doch im Vergleich relativ wenigen Absatzzahl seine Gebrauchtkäufer finden und dabei den Preis halten wird? Oder steht die eh schon enge Zielgruppe (gerade dann A2 Neulinge) eher weiter auf die KinderTurboMotorräder? 

 

 

Den ersten Teil deiner Frage nach der Technik bzw. Motor kannst du zumindest teilweise direkt bei Ducati nachlesen. Ducati gibr einen Ölwechselintervall von 15tkm oder einmal im Jahr so wie bei den meisten Ducs an. Wie kommst du auf ständigen Ölwechsel. Ob der Motor haltbar ist, weiß wohl niemand genau. Ich gehe davon aus das Ducati hier entsprechende Test durchgeführt hat. Sonnst würden die nicht 30tkm Intervalle für die große Inspektion inkl.Ventilspiel angeben.Erfahrungen von Fahrern wird es erst in ein paar Jahren geben.

Den Rest musst scho selber für dich herrausfinden, ob es für dich passt. Was soll man dir hier raten. Vielleicht kannst das Ding ja mal für einen ganzen Tag oder zwei Probefahren mit Zuzahlung. Da kannst dir dann schon eher ein Bild machen.

Ich zb. benutze das Teil als Zweitmotorrad. Als einziges Zweirad wär die nix für mich.

Was hat jetzt die Euro 5+ Vorschrift ab 2025 damit zu tun. Erschließt sich mir nicht.

Klaus

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vor 2 Stunden schrieb Don Pompone:

Den ersten Teil deiner Frage nach der Technik bzw. Motor kannst du zumindest teilweise direkt bei Ducati nachlesen. Ducati gibr einen Ölwechselintervall von 15tkm oder einmal im Jahr so wie bei den meisten Ducs an. Wie kommst du auf ständigen Ölwechsel. Ob der Motor haltbar ist, weiß wohl niemand genau. Ich gehe davon aus das Ducati hier entsprechende Test durchgeführt hat. Sonnst würden die nicht 30tkm Intervalle für die große Inspektion inkl.Ventilspiel angeben.Erfahrungen von Fahrern wird es erst in ein paar Jahren geben.

Den Rest musst scho selber für dich herrausfinden, ob es für dich passt. Was soll man dir hier raten. Vielleicht kannst das Ding ja mal für einen ganzen Tag oder zwei Probefahren mit Zuzahlung. Da kannst dir dann schon eher ein Bild machen.

Ich zb. benutze das Teil als Zweitmotorrad. Als einziges Zweirad wär die nix für mich.

Was hat jetzt die Euro 5+ Vorschrift ab 2025 damit zu tun. Erschließt sich mir nicht.

Klaus

Erstmal viele Dank für Eure bisherigen Antworten. 
Also zum einen wird durch die Euro 5+ der Sound hinten raus noch weiter kastriert und zum anderen wird dadurch auch die Nachfrage und vielleicht auch der Wiederverkauf einer solchen Maschine eine Rolle spielen. Hab nen M4Competition Facelift ohne OPF als Sonntagsfahrzeug zuhause. Facelift in Verbindung mit Carbon Kardanwelle aber dafür ohne OPF wurden beispielsweise nur ein halbes Jahr lang gebaut. War damals einfach reine Glückssache, als ich den bestellt habe und in diesen Zeitraum gefallen bin. OPF Modelle ab 2018 sind so gut wie überhaupt nicht gefragt, weil eben mit OPF. 
Wenn gerade junge Leute also allein schon wegen der Gebrauchtpreise und der Euro5+ auf ne altbewährte SMC-r zurückgreifen, bleibts also deshalb später einfach auf dem Hobel hocken. 

Diese „Glück“ möchte ich halt wenn dann heuer noch abgreifen, sofern sie denn überhaupt in Frage kommt. Da die aktuellen Bestellzeiten allerdings sehr lang sind und ich heuer auch noch nen Hauch damit fahren möchte, müsste es also zwingend eine der beiden Maschine sein, welche der Händler im September noch bekommt.

Fraglich ist halt weiterhin, ob das Ding wirklich Alltagsfahrten mag und sich damit halt zeitgleich mal ein Sonntag ganz im Sinne einer Motorradtour mit anderen Bikern damit rumfahren lässt. Das Ducati Marketing suggeriert ja quasi nur Vollgas, Wheelies und Kartstrecken. Dann wär ich damit eh raus, denn wir haben weder abgesperrte Strecken hierfür, noch behersche ich Wheelies und 15m Stoppies 😅
 

Beim M sind beispielsweise auch 30.000km Intervalle angegeben. Möcht ich persönlich allerdings niemals fahren wollen und kommt daher jede Saison neu. Bei so wenig Ölmenge und geringen Kosten wärs also egal und würd ich daher eher öfter wechseln wollen - gerade eben wenn ich vorher schon weiss, dass es eigentlich ein Rennmotor außerhalb seiner eigentlichen Kernkompetenz ist. 
 

Einzylinder-Hochdrehzahl-Konzept mit konstanten Dauergas bei 135km/h stell ich mir daher auch für Kopfdichtungen, Kolbenringe, etc. nicht gerade geil vor, wenn vorher schon bekannt ist, dass sie sehr mager läuft und gerne mal die Krümmer hellrot glühen. 

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vor 5 Minuten schrieb Bergboder:

Fraglich ist halt weiterhin, ob das Ding wirklich Alltagsfahrten mag und sich damit halt zeitgleich mal ein Sonntag ganz im Sinne einer Motorradtour mit anderen Bikern damit rumfahren lässt. Das Ducati Marketing suggeriert ja quasi nur Vollgas, Wheelies und Kartstrecken. Dann wär ich damit eh raus, denn wir haben weder abgesperrte Strecken hierfür, noch behersche ich Wheelies und 15m Stoppies 😅

Moin, ich bin die Mono jetzt rund 4Tkm gefahren - allein auf kleinen Kurven schnellen langen Kurven in den Bergen, ich bin sie mit Freunden auf Multistrada V4S und GS1250 auf einer zügigen Tour in ebendiesen gefahren und auch mal mit einer 10 Mann-Truppe. Du kannst mit der Mopete alles machen außer stundenlang Autobahn. Du wirst mit dem Teil auf deinen 1-3 Stunden Touren ("100km Umkreis um die Heimat und dabei auch mal ne halbe Stunde Bundesstraßenanfahr ") mehr Spaß haben, als du dir heute vorstellst. Ich habe den Kauf überhaupt nicht bereut - im Gegenteil...war meine beste Entscheidung bisher in diesem Jahr!

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@Bergboder

Du hast aber viele Gedanken! Da wird mir ganz schwindelig.

Überleg einfach, ob du sie willst oder nicht. Fertig. Deine Punkte sind für mich nicht relevant in Sachen „will ich das Bike - oder nicht“ Wenn jetzt schon so viele Punkte dagegenstehen, dann entsteht bei mir der Eindruck, als ob du sie nicht richtig willst. 

Gebaucht wieder verkaufen - hin oder her - die bekommst schon weg. Es handelt sich immer noch „nur„ um ein Fahrzeug, Gebrauchsgegenstand, Spassgerät. Emotion hin oder her. Das ist kein Goldbarren. Auch Euro5+ etc… es hat Zubehörauspuffe und ja - soooo ballern tut die 698‘ jetzt eh nicht. 

Technisch ist der Motor sicher auf hohem Niveau. Und sonst hat Ducati in Sachen Zuverlässigkeit mächtig zugelegt! Die Kisten funktionieren wirklich versammt gut und können zu anderen Herstellern ganz easy mithalten. Auch wenn es bei der 698 ein paar Kinderkrankeiten bei den Anbauteilen gibt.
Als Alltagsfahrzeug solltest du dann halt vielleicht auch  mal eine Tenere oder vielleicht eine Transalp überlegen. Die sind auch gut und „alltagstauglich“., billig. 

Willst Ducati SuMo fahren, halt nicht artgerecht und keine SMC … dann: Kauf sie dir einfach ☝😝

Und wenn es dann mit der Liebe trotzdem nichts wird, verkaufst sie einfach. Ist doch ganz einfach. 
Aber starte bitte keine „Beziehung“ in dem vorab schon so viele Dinge dagegen sprechen, denn so ist es ja schon beinahe zum Scheitern verurteilt.😉

(Habe nicht so den Eindruck, dass ich dir in deinen Punkten helfen könnte) 🤔

Edited by mabou950
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Überleg nicht soviel, das ist keine rationale Entscheidung, entweder findest die gute geil, oder nicht. Jedes Moped hat auch „negative“

SeitenAber wie Mabou schon festgestellt hat, es hört sich fast so an, als ob Du sie gar nicht willst…

wenn ich vor dem Kauf schon wieder daran denken würde, ob ich sie wieder los werden würde, sollte das wohl ein Zeichen sein, die Mono nicht zu kaufen😅

meine Meinung, muss nicht deine sein😉

 

 

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Soo viel Unterschied zwischen Euro 5 und 5+ ist da nicht.M.W. muss nur nach dem Kat noch zusätzlich ne Lamda Sonde rein. Weis ned ob die das vielleicht scho hat. Müsst mal guggen. Ducati wird so ein neues Modell schon so entwickelt haben das da zum 25er Modell nicht viel geändert werden muss, wenn überhaupt.

Du lässt dich von dem Händler unter Kaufdruck setzen. Wenn schon soviel für dagegen spricht, lass bleiben.

Schon vor dem Kauf rumzugrübeln und an Verkauf zu denken ist irgendwie ned Zielführend.

Klaus

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vor 4 Stunden schrieb mabou950:

 



Und wenn es dann mit der Liebe trotzdem nichts wird, verkaufst sie einfach. Ist doch ganz einfach. 
Aber starte bitte keine „Beziehung“ in dem vorab schon so viele Dinge dagegen sprechen, denn so ist es ja schon beinahe zum Scheitern verurteilt.😉

(Habe nicht so den Eindruck, dass ich dir in deinen Punkten helfen könnte) 🤔

Naja. Klassischer Anfänger halt. Möcht mich mit der Entscheidung zu ihr eben nicht zu früh in den Arsch beißen müssen. 
Ich hader tatsächlich mit der Entscheidung, weil so ne SuMo halt ganz was anderes und Neues ist - weil man eben schon ein wenig den Eindruck bekommt, als wäre sie für absolute Freaks und Vollprofis. 
 

Und wenn du mit so nem Gerät in der Gruppe halt der Einzigste bist, brauchts dafür schon ein klein wenig Mut, um mit den „vollwertigen“ Motorrädern mithalten zu können.
Man möchte Sonntags dann eben nicht nach Hause fahren müssen, weil den Jungs unter der Tour noch einfällt, nen 150km Umweg zu fahren. Ein eigentliches Zweitbike eben. 
 

Das Ding ist rattenscharf, keine Frage. 
Aber ja, über die Rahmenbedingungen eines neu entwickelten Einzylinders, den nächstbesten Händlersupport 150km entfernt und auch die fragliche Alltagstauglichkeit machen mir schon stark Kopfzerbrechen, so sehr mir das Ding eigentlich taugt!

 

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Also mal so: der Motor kommt aus einem Racebike. Das heisst, den gibt es ja schon.

Mit den ganzen „Gepflogenheiten“, was man als SuMo-Fahrer können „muss“ - da würde ich mir keinen Druck machen. Ist bei der 950‘er auch so. Hier hat es eine Handvoll, die das Ding wirklich artgerecht bewegen, die meisten fahren sie, weil sie eben das Image mögen, aber eben auch das Bike an sich selbst, fahren „normal“ und lieben sie trotzdem. Und mit dem Bike kannst ja auch locker in der Gruppe mitfahren, solange es keine 3h Autobahn sind 😊 ist 
 

Diese Konventionen kannst getrost ignorieren, auch wenn es sicher mal passiert, das ein blöder Spruch kommt - der kommt aber auch andersherum. Eben. Mit dem Ding wirst schon zurechtkommen, wenn die das Bike an sich selbst ja durchaus magst. 
diese Nebenaspekte wie Verlauf oder Schäden sind anscheinend schon wichtig, jedoch wäre es einfacher, die Gedanken dann zu starten, wenn es soweit ist. 
Klar wirbt Ducati mit Renne und Wheelies, aber das tut sie auch bei einem Reisekoffer wie der Mutli RS …. Und Monster …. eben. Racetaugliches Bike für Jedermann, auch wenn es letztlich real nur 2% der Käufer auch tätsächlich tun. 

Kann ja auch gut sein, dass die das Bike mega zuspricht und du es behalten möchtest?! 😇

Andersherum, wenn das Bike neu ist, es dir nach Kurzem nicht gefällt, dann mach den  1000‘er Sevice und verlauf es direkt. Da stehen die Karten gut! 
 

Leih dir der Gerät einfach mal über ein Wochenende und gurk mal in der Gegen rum. Das hilft und ist sicher am aussagekräftigsten. ☺️

(Auch wenn ich keine 698 habe, die Leute hier sind soweit mit dem Bike an sich ziemlich zufrieden.)

Edited by mabou950
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Grüßt euch Ihr lieben,

ich hoffe die erste Deckel sind gut angekommen. Sollte noch jemand die Luftfilterabdeckung haben wollen sagt bescheid.

 

Ich hab jetzt übrigens die 1. Durchsicht hinter mir, Ducati hat alles bis auf meine Hinterradfelge und die Sitzbank abgearbeitet. Sitzbank und Felge wird dann auf Kulanz Ersetzt.

 

Find ich gut 😅

 

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Hallo Leute,

Wecome Back! Habe mich letzte Woche mit der 698er Mono zurück ins Spiel gebracht.

- Sitzbankstoppel hab ich bereits getauscht
- Kühlflüssigkeit knapp unterm Min, habe ich nachgefüllt
- Kette war mörderisch locker, nachgestellt
- Schutz für hinteren Bremsflüssigkeitsbehälter fehlt (gibt einen Rückruf für meine)
- ansonsten gscheite Handschützer (ZETA Pro) und Spiegel (MotoGadget) bestellt und das Linksgewinde an der rechten Brembo-Klemmung auf Rechtsgewinde umgedreht

- SC Project Race Auspuff bestellt; auf der Hompage steht inkl. "Verbindungsrohr"... na da bin ich mal gespannt wie das Set aussieht. Sollte in 14 Tagen ca. kommen.

Und jetzt Rock'n'Roll.

Wen trifft man denn nächste Woche auf der WDW?

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Am 20.7.2024 um 13:53 schrieb nopain666:

Hallo Leute,

Wecome Back! Habe mich letzte Woche mit der 698er Mono zurück ins Spiel gebracht.

- Sitzbankstoppel hab ich bereits getauscht
- Kühlflüssigkeit knapp unterm Min, habe ich nachgefüllt
- Kette war mörderisch locker, nachgestellt
- Schutz für hinteren Bremsflüssigkeitsbehälter fehlt (gibt einen Rückruf für meine)
- ansonsten gscheite Handschützer (ZETA Pro) und Spiegel (MotoGadget) bestellt und das Linksgewinde an der rechten Brembo-Klemmung auf Rechtsgewinde umgedreht

- SC Project Race Auspuff bestellt; auf der Hompage steht inkl. "Verbindungsrohr"... na da bin ich mal gespannt wie das Set aussieht. Sollte in 14 Tagen ca. kommen.

Und jetzt Rock'n'Roll.

Wen trifft man denn nächste Woche auf der WDW?

Willkommen zurück - hab mich schon gefragt, wann du dich hier meldest, nachdem ich deine Neuanschaffung gesehen hab. 😉  Schön wieder von dir zu lesen!!

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Am 20.7.2024 um 13:53 schrieb nopain666:

Hallo Leute,

Wecome Back! Habe mich letzte Woche mit der 698er Mono zurück ins Spiel gebracht.

- Sitzbankstoppel hab ich bereits getauscht
- Kühlflüssigkeit knapp unterm Min, habe ich nachgefüllt
- Kette war mörderisch locker, nachgestellt
- Schutz für hinteren Bremsflüssigkeitsbehälter fehlt (gibt einen Rückruf für meine)
- ansonsten gscheite Handschützer (ZETA Pro) und Spiegel (MotoGadget) bestellt und das Linksgewinde an der rechten Brembo-Klemmung auf Rechtsgewinde umgedreht

- SC Project Race Auspuff bestellt; auf der Hompage steht inkl. "Verbindungsrohr"... na da bin ich mal gespannt wie das Set aussieht. Sollte in 14 Tagen ca. kommen.

Und jetzt Rock'n'Roll.

Wen trifft man denn nächste Woche auf der WDW?

Mit zu lockere Kettenspannung wäre ich mal gaaanz vorsichtig. Das dachte ich auch als ich meine Mono bekommen hatte. Musst bedenken das Ding ist kein Supersportler, sondern hat scho ordentlich Federweg.

Ich gehe da bei einem bei mir neuen Motorrad immer anders vor und auch nicht was der Hersteller so schreibt.

Ich ziehe die hinten mit Spanngurten immer ganz in die Feder und gugg wie dann die Kettenspannung ist. Siehe da die war sogar noch bissle zu stramm. So stelle ich die ein das die grad so kein Spiel mehr hat und merke mir das dann, nachdem ich die Spanngurte abgemacht habe im entlasteten Zustand. Wenn das nur ein bisschen zu stramm ist geht das aufs Lager der Getriebeausgangswelle, nicht gut.

Gruß Klaus

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Am 23.7.2024 um 13:05 schrieb Don Pompone:

Mit zu lockere Kettenspannung wäre ich mal gaaanz vorsichtig. Das dachte ich auch als ich meine Mono bekommen hatte. Musst bedenken das Ding ist kein Supersportler, sondern hat scho ordentlich Federweg.

Ich gehe da bei einem bei mir neuen Motorrad immer anders vor und auch nicht was der Hersteller so schreibt.

Ich ziehe die hinten mit Spanngurten immer ganz in die Feder und gugg wie dann die Kettenspannung ist. Siehe da die war sogar noch bissle zu stramm. So stelle ich die ein das die grad so kein Spiel mehr hat und merke mir das dann, nachdem ich die Spanngurte abgemacht habe im entlasteten Zustand. Wenn das nur ein bisschen zu stramm ist geht das aufs Lager der Getriebeausgangswelle, nicht gut.

Gruß Klaus

OK. Dann lass uns bitte mal vergleichen. 

Am Seitenständer (!), gemessen wie am Foto. Ich hab 1.500 km nach der Einstellung exakt 48 mm an der straffesten Stelle  

Angegeben sind 46-48mm für die Einstellung der Kettenspannung.

 

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Edited by nopain666
Nochmal nachgemessen
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Hatte die letzten Tage ein Testbike von Ducati. Frisch serviciert mit 1.000 km auf der Uhr. Hat mir keine Ruhe gelassen und ich habe die straffste und die lockerste Stelle gemessen. 

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