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Jetzt ist es endlich raus : Strom reicht nicht für die E-Mobilität


Duffyhs
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Die Crux mit den Batteriekosten

Klartext: Das teure Elektroauto

2019 boomte der Markt für Elektrofahrzeuge – auf niedrigem Niveau: 2,4 Prozent der Neuzulassungen waren mit batterielektrischem Antrieb. Die Kosten sind immer noch zu hoch für das Gebotene.

 

https://www.heise.de/autos/artikel/Klartext-Das-teure-Elektroauto-4642226.html

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vor einer Stunde schrieb Duffyhs:

nachdem Daimler und BMW es schon unter Hand mitgeteilt haben, und auch schon die Produktion reduziert haben, ist es nun offiziell :

https://www.oe24.at/welt/Naechste-Warnung-fuer-E-Autos-Zu-wenige-Batterien/414775647?fbclid=IwAR0JZ01hWomVkxmsiVjbNeS6wgynkRH8c4P3Y594_rbZUCX9IaHWAiGXAFY

Die Konzerne in Schland machen sich aber nur abhängig, weil sie es versäumten eine eigene Akku- Fertigung auf zu bauen. Und so nimmt leider das Unheil seinen lauf:

Tesla ist zum ersten Mal wertvoller als Volkswagen

Aber hier ist ehe schon klar, die Verbrenner in ihrem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf.

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oh ja .... haben alle so ihre Probleme ...... https://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/audi-kurzarbeit-fuer-e-tron-fabrik-in-bruessel-a-1304356.html 

https://ecomento.de/2020/01/24/mercedes-dementi-halbierung-eqc-produktion-batterie-engpass/

der Markt wird es bereinigen ..... wir werden es bezahlen ?

 

 

Edited by Motomaster
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Guest Mithridates

Inzwischen rechnen ja selbst die Klimaaktivisten vor, dass E-Autos mit über 50 kWh Akkukapazität (entspricht 200 km flotter Autobahn) nicht umweltfreundlicher sind als ein verbrauchsoptimierter Diesel. Stichwort CO2-Rucksack.

Die E-Mobilität auf Akkubasis wird eine Nischenlösung für bestimmte Nutzerprofile bleiben (Postzustellung). Also Lösung für Alle und Jeden  wird sie nicht passen.

Erinnert in wenig an die Holzpellet-Heizungen. Sind natürlich super nachhaltig und CO2-neutral. Und damit höchst lobenswert.  Aber wenn wir versuchen, ALLE Öl-/Gasheizungen durch Holzpellets zu ersetzen, werden wir schnell feststellen, dass dafür nicht genug Holz da ist.
Als Nischenlösung super, für einen allgemeinen Systemwechsel aber nicht geeignet. 

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Guest Mithridates
Am 26.1.2020 um 19:55 schrieb Mechanist:

Die Konzerne in Schland machen sich aber nur abhängig, weil sie es versäumten eine eigene Akku- Fertigung auf zu bauen. Und so nimmt leider das Unheil seinen lauf:

Tesla ist zum ersten Mal wertvoller als Volkswagen

Aber hier ist ehe schon klar, die Verbrenner in ihrem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf.

Zeigt das nicht eher die Irrationalität mit der das Thema medial und sozial durchgepaukt wird? Tesla baut im Jahr so viel Autos wie VW in einer Woche. Allein der stumpfe Immobilienbesitz des VW-Konzern dürfte das Tesla-Gesamtvermögen bei weitem übersteigen.

Ich werte das eher als Massenpsychose und nicht als physikalischen Überlegenheitsnachweis.
Gruß
Gregor

 

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vor 2 Stunden schrieb Mithridates:

Zeigt das nicht eher die Irrationalität mit der das Thema medial und sozial durchgepaukt wird? Tesla baut im Jahr so viel Autos wie VW in einer Woche. Allein der stumpfe Immobilienbesitz des VW-Konzern dürfte das Tesla-Gesamtvermögen bei weitem übersteigen.

Ich werte das eher als Massenpsychose und nicht als physikalischen Überlegenheitsnachweis.
Gruß
Gregor

 

Moin Gregor,

kann man so sehen, muss man aber nicht. Oft sehen die Märkte die zukünftigen Entwicklungen gut voraus, und gehen aus dem alten Krempel raus hin zu dem wo sie meinen in Zukunft Geld mit verdienen zu können. Hier mal so eine Meinung dazu:

„Tesla wird Marktkapitalisierung verdoppeln, VW und BMW werden bedeutungslos“

Das es auch ganz anders sein könnte ist auch klar, aber Fakt ist z.Z. Tesla warum auch immer mehr wert als VW.

Beste Grüße

Lutz 

Edited by Mechanist
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Guest Mithridates

Hi Lutz,

Brian ruft "Folgt der Sandale!" und viele laufen hinterher.

Das macht die Sandale noch nicht besonders wertvoll. Das nennt man - glaube ich - "überbewertet" oder "Blase".

Die Geschichte wird zeigen, wer von uns beiden Recht hatte ?

Beste Grüße
Gregor

 

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Vier Argumente gegen einen E-Auto-Boom

1. Die Handelskriege der USA sowie die weltweiten machtpolitischen Verschiebungen haben viele Entscheidungsträger nachdenklich gestimmt. Wer Batterien für E-Autos herstellt, benötigt Kobalt, Lithium, Grafit, Nickel und Mangan. Der weltweite Vorrat an diesen Rohstoffen ist jedoch begrenzt - von einer menschenwürdigen Förderung ganz zu schweigen. Ein Wasserstoffantrieb kommt ohne diese Rohstoffe aus.

2. Die chinesische Regierung hat ihre Subventionen für E-Fahrzeuge im vergangenen Jahr gekürzt. Sollte es in China zu einer Kehrtwende in der Mobilitätspolitik in Richtung anderer Antriebsarten kommen, hätte die deutsche Automobilindustrie auf das falsche Pferd gesetzt.

3. Die Entsorgung von Millionen E-Batterien weltweit ist ein ungelöstes Problem. Während der Verkauf von Elektroautos steigt, klafft bei der sonst so kleinlich geregelten Entsorgung von Pkw im Bereich E-Mobilität eine gewaltige Lücke.

4. Je größer die Reichweite (und damit die Batterie) der E-Fahrzeuge, desto höher auch der CO2-Ausstoß bei der Herstellung. Soll ein E-Auto dieselben Distanzen ohne Ladestopp überbrücken wie ein Verbrenner, müssen immer längere Nutzungsdauern erreicht werden, damit die CO2-Gesamtbilanz positiv bleibt. Nur bei einer extrem hohen Laufleistung wäre ein Stromer dann wirklich klimafreundlicher - und das auch nur, wenn 100 Prozent des Stroms aus regenerativen Energien kommt.

Die deutschen Automobilhersteller tun gut daran, ihre Fähigkeiten und Kapazitäten an die sich verändernden Bedingungen anzupassen. Bei ihren Planungen dürfen jedoch nicht der Markt und die Debatte in Deutschland der Maßstab des Handelns sein. Die ausschließliche Konzentration auf batteriebetriebene E-Antriebe ist eine Fehlentscheidung und führt in die Sackgasse - auch in klimapolitischer Hinsicht. Die EU und die Bundesregierung tragen hierfür eine Mitverantwortung.

 

https://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/elektroauto-mit-vollgas-in-die-sackgasse-a-1304419-amp.html

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