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BoehseBanane

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    Hypermotard 939
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    Franz
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  1. Ich habe zwar selber keine Erfahrung und besitze auch keine 950'er, aber ich würde den unteren Kennzeichenhalter nehmen. Dieser scheint (zumindest nach den Produktbildern) niedriger zu sein, sodass du von vornherein vermeidest, dass dein Kennzeichen im Abgasstrahl des Auspuffes liegt und du damit Probleme bekommst. Gab hier im Forum ja schon den ein oder anderen Beitrag zu angekohlten Blinkern und Nummernschildern.
  2. Sehr schönes Thema @Anke und mal eins, wo ich mich auch wieder zu Wort melde. 🙊 Mein Weg zum Motorrad Fahren war eigentlich recht kurios, denn ursprünglich wollte ich das gar nicht. In meiner Kindheit waren wir jedes Jahr zur MotoGP auf dem Sachsenring, weil wir hier wohnen und mein leiblicher Vater als Versicherungskaufmann da irgendwie in die Organisation involviert war. Das hatte außerdem noch den Vorteil, dass er immer VIP-Karten bzw. Karten für das Fahrerlager bekommen hat. Da hat er uns Kinder dann immer mit den typischen kleinen Rollern abgeholt und in die damals noch riesige Welt des Fahrerlagers entführt. Das hat mich als Kind immer ungemein begeistert, aber eigentlich habe ich damals nie mit dem Gedanken gespielt jemals Motorrad zu fahren. Im Gegenteil.. durch die GP-Fahrer dachte ich immer, dass ich sowieso zu groß und zu kräftig wäre. Als ich dann 16 war, war ich durch die Schule, durch Fußball und durch der Tätigkeit in einem Orchester sehr viel unterwegs und musste meist 3-4 mal die Woche von meinen Eltern gefahren werden. Mein Stiefvater hatte darauf aber irgendwie keine Lust mehr und da er selber damals Motorrad gefahren ist, hat er mir den Vorschlag unterbreitet, dass er mir den Führerschein A1 und das passende Gefährt schenken würde, damit ich selbständig fahren kann. Warum kein Mopped? Ich brauchte etwas zu verlässiges, was meine Masse auch ordentlich transportiert und eine Strecke in die Schule waren schon 20 km Tal- und Bergfahrt, da es das Erzgebirge nun mal so an sich hat. 😅 Nach einem knappen Jahr auf der 125'er (Suzuki DR 125 SM) habe ich irgendwie daran Gefallen gefunden. Das war der Punkt, an welchem ich mich dazu entschiedenen habe Motorrad zu fahren und vor allem die anderen Führerscheine irgendwann zu machen. Das war der Startpunkt einer regelrechten Sucht.
  3. Wo steht denn, was Ducati als Öl fordert? Weil wie gesagt im Handbuch beide Spezifikationen als Empfehlung stehen.
  4. Nachdem ich bis Dato den Thread hier immer nur recht oberflächlich verfolgt habe, musste ich mich jetzt doch etwas genauer mit der Ölfrage auseinander setzen. Da ich im Winter einen Ölfilter- bzw. Ölfilterwechsel machen möchte, hatte ich mich die Tage mehr oder weniger mit dem Thema Öl beschäftigt. Wie man hier in dem Thread schon öfter lesen konnte, wird immer wieder darauf hingewiesen, dass die Öle einfach nur der "JASO MA2" - Spezifikation entsprechen müssen und man beim Rest sozusagen flexibel wäre. Jetzt war ich am Wochenende im regionalen Louis-Store und habe dort zwei teilsynthetische 10W50-Öle von Motul gesehen. Beide sind augenscheinlich gleich, aber das eine für 39,99€/4l und das andere (Louis Sonderedition aus der Werbung) für 24,99€/4l. Als ich dann auf die Suche nach den Unterschieden gegangen bin, habe ich festgestellt, dass das günstigere Öl nur die JASO MA2 erfüllt, wohingegen das teurer Öl zusätzlich noch die "API:SM" - Spezifikation aufweist. Da ich bezüglich der Spezifikationen etwas verunsichert war, habe ich natürlich erst einmal in das Handbuch der Hypermotard geschaut. Empfohlen wird dort ja ein Öl von Shell und weiterhin steht Folgendes geschrieben: "Als Alternative kann ein Öl für Motorradmotoren [...] das den folgenden JASO-Spezifikationen entspricht, verwendet werden: MA2 und API:SM". Jetzt wurde hier im Thread aber immer nur Wert auf die JASO MA2 gelegt.. darum meine Frage: Warum wird die API:SM Spezifikation hier im Forum nicht berücksichtigt? Ich möchte mit diesem Beitrag nichts besser wissen oder mit dem Finger auf jemanden zeigen, weil er kein Öl mit der API:SM-Spezifikation verwendet. Da ich aber selber Neuling im Bereich Öl bin und die Auswahl ja wie Sand am Meer ist, hoffe ist, dass ihr mir die Spezifikation vielleicht erklären könnte. Ich habe mich jetzt nur mal hier eingelesen und danach sind die Unterschiede ja gar nicht so unwichtig oder vielleicht doch? Holen wir überhaupt das Maximum aus unseren Motorrädern heraus, damit wir solche Spezifikationen brauchen? Warum wurde hier nie auf die Spezifikation hingewiesen? Ist die einfach nicht so relevant oder wurde das selber vergessen? Vielleicht ist ja auch der ein oder andere dabei, der sich mit den Spezifikationen besser auskennt und diese auch mal genauer Erläutern können. 🤯
  5. Ein Freund meinte zu mir, dass er gute Erfahrungen mit Moosgummi gemacht hätte. Ich weiß nicht mehr genau, ob dieser dann zwischen Schrauben und Kennzeichen oder Schrauben und Kennzeichenhalter kommt, aber ich werde es im Herbst/Winter definitiv mal ausprobieren.
  6. Auch wenn es erst einmal verrückt klingt.. aber schau mal, ob das Geräusch vielleicht von deinem Kennzeichen bzw. Kennzeichenhalter kommt. Mir ist kurz nach dem Kauf auch aufgefallen, dass etwas leise metallisch rasselt bzw. klappert und am Ende habe ich gemerkt, dass es das Kennzeichen ist, obwohl die Schrauben alle fest angezogen sind.
  7. Das kann ich verstehen. Aber da solltest du doch bei anderen Herstellern ohne Probleme fündig werden. Die Auswahl an Adventure-Helmen mit Sonnenblende ist doch mittlerweile sehr groß. Der E1 von Schuberth (leider aber Klapphelm) ist zum Beispiel bei FC-Moto gerade für 399€ zu bekommen.
  8. Da in der Beschreibung sowie in den Videos keine Sonnenblende genannt wird, wird der Helm auch keine haben. Ich gehe davon aus, dass man auf Grund des Helmschildes, welches man auch nach vorne "ausfahren" kann, auch nicht unbedingt eine Sonnenblende gebraucht wird und deshalb darauf verzichtet wurde.
  9. Hallo Torsten, ich habe mir im Juli ebenfalls einen neuen Helm zu gelegt und mich hierfür noch einmal frisch beraten lassen. Mir wurde ebenfalls gesagt, dass die Wangenpolster nach einiger Zeit nachgeben und dieses Phänomen konnte ich auch bei meinem vorherigen Helm beobachten. Im Endeffekt ist das ja auch ein logischer Prozess, welchen man ja auch von Matrazen oder generell Sitzmöbeln kennt. Zur optimalen Passform hat mir der Verkäufer gesagt, dass man, nachdem die Polster etwas nachgegeben und somit ihre finale Passform erreicht haben, immer noch das Gefühl haben soll, dass man sich ganz leicht auf das Zahnfleisch beißen würde. Dann hätte der Helm den optimalen Sitz und würde laut Verkäufer perfekt sitzen.
  10. Lutz du führst hier in meinen Augen aber zwei Kurventechniken zusammen, die eigentlich nichts miteinander zu tun haben. Wie du schon angesprochen hast, dient es beim Motocross der Stabilität und vor allem auch, um das Motorrad im Falle eines Rutschers noch abfangen zu können. Was bei den leichten und hohen Crossmaschinen sehr gut funktioniert. Bei der Motogp ist aber der große Unterschied, dass das Bein nur beim Anbremsen heraus gehalten wird. Also sozusagen wenn das Motorrad noch relativ gerade ist bzw. nur wenig Schräglage beim Drift in die Kurve hat. In der Kurve selbst haben die Fahrer ihre Beine ja wieder normal auf den Rasten, sodass das Bein raus halten bei der GP eigentlich nichts mit höherer Kurvengeschwindigkeit bei gleicher Schräglage zu tun hat. Ich könnte mir höchsten vorstellen, dass es auf Grund der hohen Geschwindigkeiten, der extremen Bremsungen und der immer später kommenden Bremspunkte eher zur zusätzlichen Stabilität dient, damit das Bike bei den Drifts nichts ins Schlenkern kommen kann.
  11. @Big-D Prinzipiell hat er aber nicht ganz unrecht, zumindest bei dem Aspekt Stau. Ich habe bei mir die originalen Ducati Koffer verbaut und diese sind wirklich nicht breiter als der Lenker selbst (mit Handprotektoren), aber wo ich mich neu darauf einstellen musste, war beim Filtern. Wenn man schnell noch in eine Lücke huschen möchte, muss man mit den Koffern doch noch etwas später einlenken als man es gewöhnt ist, da das Heck eben deutlich breiter wie sonst ist. Jedoch hat man sich daran schnell gewöhnt und ich konnte mit den Koffern auf den Pässen dennoch genau so die Fetzen fliegen lassen. Fahrerisch beeinflussen sie einen wirklich nicht.
  12. Da bin ich doch froh, dass sich meine Garage nicht in der Nähe meiner Wohnung befindet. 😀
  13. Prinzipiell schon, aber das hängt sehr von dem jeweiligen Helm ab. Bei meinem alten Schuberth S2 Sport musste ich mich am Anfang sehr daran gewöhnen. Man hat zum einen die Kante des Pinlocks und zum anderen noch zusätzlich die der Sonnenblende im Sichtfeld gehabt. Bei meinem SHOEI GT Air II (wie oben geschrieben) ist das Visier wiederum so groß, dass man die Kante der Sonnenblende gar nicht mehr wahrnimmt, weil sie über das Sichtfeld hinaus geht. Übrigens habe ich mich früher auch immer gegen Helme mit Sonnenblende gesträubt. Ich fand es schon immer cooler, wenn man ein komplettes dunkles Visier fährt. Um ehrlich zu sein, spricht mich das auch heute noch mehr an. Aber wenn man ein mal eine Sonnenblende hatte, hat man sich so sehr daran gewöhnt, dass man sich immer wieder einen Helm damit kauft. Zumindest war es jetzt bei mir selber der Fall.
  14. Einfach deine Adresse in die normale Suchleiste eingeben und anschließend auf "+ zur Karte hinzufügen" klicken. Hier kannst du dann in der ersten Zeile deinen Namen anstatt der Adresse sowie darunter dein Modell eingeben und entscheiden, ob du deine Adresse anzeigen möchtest oder sie über "entfernen" nicht anzeigen lässt.
  15. Hallo Säsch, ich habe vor nicht all zu langer Zeit vor der gleichen Entscheidung gestanden, da mir im Urlaub leider mein Helm herunter gefallen und so zu Bruch gegangen ist. Das war übrigens ein Schuberth S2 Sport, welchen ich auch wirklich weiter empfehlen würde. Beim Kauf eines neuen Helmes stand ich dann vor der Wahl zwischen dem HJC RPHA 70, wie in Peter hat, welcher optisch wirklich sehr gut zur Hyper passt oder dem brandneuen SHOEI GT Air II. Da ich meistens gleich das "Nonplusultra" kaufe, wenn ich schon ein mal kaufe, habe ich mich schlussendlich doch für den SHOEI entschieden. Dieser ist erst frisch auf dem Markt, liegt eine Preisklasse höher und hatte durchweg sehr gute Bewertungen. Nach den ersten paar hundert Kilometern kann ich auch den SHOEI GT Air II ohne schlechtes Gewissen weiter empfehlen. Besonders auffallen ist das extrem große Visier in Verbindung mit der Sonnenblende, welche bis zum Nasenschutz gezogen wurde. Hierdurch hat man wirklich ein riesiges Sichtfeld und keine einzige störende Kante. Weder vom Visier, dem Pinlock oder der Sonnenblende. Auch von Vorteil ist, dass der Helm für eine Plug & Play Installation des Sena SLR2-Systems vorbereitet ist. Man kann zwar auch andere Systeme verbauen, aber dann klappt es eben nicht so einfach. Einziges Manko ist der Verschluss, welcher leider kein Doppel-D ist. Das hat mich leider auch etwas gestört, aber nicht vom Kauf abgehalten.
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