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  1. Also für mich bleibt das eine der witzigsten Funfacts schlechthin, wenn als einzigste Möglichkeit der Ersatzteilkatalog der größten Konkurrenz herhalten muss, um einen Fehler einer nagelneuen 14.000€ Maschine ausmerzen zu können. Da bin und bleib ich einfach immer noch zu viel BMW Fahrer, nehmts mir nicht übel. Hab die 698 am Montag zur Probe gefahren. Bereits nach einem Kilometer vibrierte sich der rechte Spiegel beim Beschleunigen locker und lies sich auch die restliche Stunde nicht mehr ausrichten. Als ich zurück kam und den Spiegel anmerkte, bekam ich zur Antwort, dass das normal sei und gerne die Aufnahme reisst/bricht, an der sowohl der Bremsflüssigkeitsbehälter, als auch der Spiegel dran montiert sei. Die Sitzbank war ebenfalls locker und auch der Krümmer zeigte sowohl starke Verfärbungen. Auch glühte dieser tatsächlich nach einer Viertelstunde Ampel- und Stadtverkehr richtig hellrot. Ne sorry. Die Maschine hätt ich nach wie vor gerne zuhause, wirklich. Aber solange ich bei nem nagelneuen Bike selbst alle Schrauben erst mit Loctite abmontieren und mit NM Vorgabe nochmals selbst reparieren muss, kann ich mir ja gleich den Bausatz bestellen und komplett montieren. Einzylinder und anspruchsvolle Italienerin hin, oder her. Aber momentan bleibts einfach nur ne coole aber komplett überteuerte und qualitativ minderwertig zusammengeschossene Kiste.
  2. Naja. Klassischer Anfänger halt. Möcht mich mit der Entscheidung zu ihr eben nicht zu früh in den Arsch beißen müssen. Ich hader tatsächlich mit der Entscheidung, weil so ne SuMo halt ganz was anderes und Neues ist - weil man eben schon ein wenig den Eindruck bekommt, als wäre sie für absolute Freaks und Vollprofis. Und wenn du mit so nem Gerät in der Gruppe halt der Einzigste bist, brauchts dafür schon ein klein wenig Mut, um mit den „vollwertigen“ Motorrädern mithalten zu können. Man möchte Sonntags dann eben nicht nach Hause fahren müssen, weil den Jungs unter der Tour noch einfällt, nen 150km Umweg zu fahren. Ein eigentliches Zweitbike eben. Das Ding ist rattenscharf, keine Frage. Aber ja, über die Rahmenbedingungen eines neu entwickelten Einzylinders, den nächstbesten Händlersupport 150km entfernt und auch die fragliche Alltagstauglichkeit machen mir schon stark Kopfzerbrechen, so sehr mir das Ding eigentlich taugt!
  3. Erstmal viele Dank für Eure bisherigen Antworten. Also zum einen wird durch die Euro 5+ der Sound hinten raus noch weiter kastriert und zum anderen wird dadurch auch die Nachfrage und vielleicht auch der Wiederverkauf einer solchen Maschine eine Rolle spielen. Hab nen M4Competition Facelift ohne OPF als Sonntagsfahrzeug zuhause. Facelift in Verbindung mit Carbon Kardanwelle aber dafür ohne OPF wurden beispielsweise nur ein halbes Jahr lang gebaut. War damals einfach reine Glückssache, als ich den bestellt habe und in diesen Zeitraum gefallen bin. OPF Modelle ab 2018 sind so gut wie überhaupt nicht gefragt, weil eben mit OPF. Wenn gerade junge Leute also allein schon wegen der Gebrauchtpreise und der Euro5+ auf ne altbewährte SMC-r zurückgreifen, bleibts also deshalb später einfach auf dem Hobel hocken. Diese „Glück“ möchte ich halt wenn dann heuer noch abgreifen, sofern sie denn überhaupt in Frage kommt. Da die aktuellen Bestellzeiten allerdings sehr lang sind und ich heuer auch noch nen Hauch damit fahren möchte, müsste es also zwingend eine der beiden Maschine sein, welche der Händler im September noch bekommt. Fraglich ist halt weiterhin, ob das Ding wirklich Alltagsfahrten mag und sich damit halt zeitgleich mal ein Sonntag ganz im Sinne einer Motorradtour mit anderen Bikern damit rumfahren lässt. Das Ducati Marketing suggeriert ja quasi nur Vollgas, Wheelies und Kartstrecken. Dann wär ich damit eh raus, denn wir haben weder abgesperrte Strecken hierfür, noch behersche ich Wheelies und 15m Stoppies 😅 Beim M sind beispielsweise auch 30.000km Intervalle angegeben. Möcht ich persönlich allerdings niemals fahren wollen und kommt daher jede Saison neu. Bei so wenig Ölmenge und geringen Kosten wärs also egal und würd ich daher eher öfter wechseln wollen - gerade eben wenn ich vorher schon weiss, dass es eigentlich ein Rennmotor außerhalb seiner eigentlichen Kernkompetenz ist. Einzylinder-Hochdrehzahl-Konzept mit konstanten Dauergas bei 135km/h stell ich mir daher auch für Kopfdichtungen, Kolbenringe, etc. nicht gerade geil vor, wenn vorher schon bekannt ist, dass sie sehr mager läuft und gerne mal die Krümmer hellrot glühen.
  4. Mal ne ganz andere Frage, Jungs. Ich stehe tatsächlich vor der Entscheidung, mir so ne RVE zu bestellen und hab aktuell noch die Möglichkeit auf eine von zwei RVE‘s, welche gleich nach den italienischen Sommerferien ausgeliefert werden sollen. (Anfang Sept.) Nur frage ich mich nun schon Wochen, ob das Ding wirklich das Richtige ist für einen Umkreis von 100km Spaß + Alltag? Je länger ich diese Youtube OnBoards schaue, desto unsicherer werde ich in der Entscheidungsfindung um dieses heiße Eisen. Ein Probefahrt brachte bislang leider wenig Erkenntnisse drüber, ob sowas wirkich im Alltag taugt. Für ne Südtirol-Tour und ganze Wochenendausfahrten hätt‘ ich eh keine Zeit, oder Interesse. Meint ihr, die altbekannten Einzylinder-Probleme gibts immer noch? Sprich, möglichst keine Bundesstraßen- und Autobahnetappen, ständiger Ölwechsel, pflegeintensiv und sensibel in der Wartung, etc.? Gilt der Motor denn prinzipiell als anfällig sensible Power-Diva? Richtig tolles Bike, keine Frage. Aber als waschechtes „Motorrad“ sehe ich sie irgendwie auch nicht mehr so ganz auf‘m Parkplatz, neben den ganzen anderen Bikes. Wär auch prinzipiell egal, nur 100km Umkreis um die Heimat und dabei auch mal ne halbe Stunde Bundesstraßenanfahrt sollten es halt schon irgendwie sein, ohne das man dabei was kaputt fährt, oder keinen Bock mehr auf den Koffer bekommt. Einsatzgebiet wäre der bayerische Wald, ländliche Region aber auch mal kurz in die Stadt, gern auch mal ne schnellere Anreise über Bundesstraßen ~ 35km zur Sonntagsausfahrt und den Besuch von Freunden, zur Arbeit, nächtliche Heimfahrten, alltägliche Dinge eben. Ne Kart-Strecke a la Marketing hätten wir nicht mal dafür und kommt genau so wenig in Frage, wie damit Donuts zu drehen und Ampelstopies zu bremsen. Aber so ein flinkes Wiesel hätte ja trotzdem seinen Reiz. 😉 Was denkt ihr? Ist so ein SMC-r Verschnitt wirklich für so Daily-Sessions (mal schnell da hin 10km, mal schnell da hin 60km, auch über Bundesstraßen) brauchbar, oder reicht‘s Eurer Meinung nach wirklich nur für den abendlichen, kurzfristigen Sozialausetzer, als teures Zweitbike? ByTheWay. „Teuer“. Nächstes Jahr kommt ja die Euro5+ Norm. Denkt ihr, dass dieses Bike aufgrund seiner doch im Vergleich relativ wenigen Absatzzahl seine Gebrauchtkäufer finden und dabei den Preis halten wird? Oder steht die eh schon enge Zielgruppe (gerade dann A2 Neulinge) eher weiter auf die KinderTurboMotorräder?
  5. Ich glaube irgendwie nicht so richtig an eine neue Variante. Dazu passt der Marketingspruch nicht so richtig und auch die Lackierung sieht aus wie die Standardvariante. Aber by the way. Was ist denn grundsätzlich an der SP „besser“, oder zumindest noch mehr den Aufpreis wert?
  6. Erst einmal ein herzliches Servus hier ans Forum! Na, ihr macht mir ja ne Freude. Ich wollt‘ am Montag los und ebenfalls ne 698er bestellen. Sollte eigentlich meine erste Ducati und eine Feierabendmoped werden und kostet meiner Meinung nach für die Art von Motorrad schon nen ziemlichen Batzen Geld. Nicht dass sie das nicht wert wäre aber so ne Sumo ist ja doch irgendwie mehr ne aufgepumpte 125er, als ein vollumfängliches Motorrad mit zwei, oder mehr Zylindern. Allein schon deswegen, weil ihr Einsatzgebiet doch schon stark begrenzt ist - was aber für mich voll okay wäre! Stell mir aber jetzt schon die Frage, ob man nicht dieses Jahr noch damit warten sollte, bis die gröberen Mängel behoben wurden. Aufgrund des dürftigen Händlernetzes in Bayern bin ich von meinem Wunschhändler ca . 170km entfernt und ich hab da eigentlich keinen großen Bock drauf, das Ding ständig wegen Mängeln in der Garantiezeit auf‘m Hänger hin und her zu fahren. 🤷🏼‍♂️
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