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Und noch ein kleines Update zur KTM 890 R.
Nachdem die sexy Hyper mich ja bekanntermaßen zu lange zu sehr geärgert hatte, stand sie mehr rum als das sie gefahren wurde.
Allerdings gingen Stoppys "nach dem Bremsenumbau" und Wheelies recht geschmeidig von der Hand.
Durch die lange Motorrad-Pause "Ich hatte einfach keine Lust mehr auf die Hyper" und das andere Motorradkonzept tat ich mich mit der KTM dann anfänglich wirklich schwer mit Stoppys und Wheelies.
Allerdings war das Fahrwerk von Anfang an das Beste was ich je gefahren hatte. Zu jeder Sekunde, auf jedem Meter, in jeder Schräglage fühlte ich die Strasse, den Grip und das Mopped immer zu 100%. Ich kann mir nur sehr schwer vorstellen, fahrwerkstechnisch jemals irgendetwas besseres fahren zu können.
Kommen wir zu den Stoppys.....Die original Bremse mit den original Bremssätteln der KTM spielen gegenüber MEINER Hyper "mit den originalen Bremsen" in einer komplett anderen Liga. Allerdings haben wir das Thema ja schon edliche male durchgekaut und sind uns glaube ich einig das es Streubereiche bei der Qualität der Hyper Bremse gab.
Aber wer mich kennt, der weiß das ich an der Bremse immer irgendetwas zu verbessern habe. Und so kam "trotz der guten Originalbremse" noch eine neue RCS 19 Bremspumpe auf die KTM drauf. Und ich muß wirklich sagen das ich in der Kombination noch nie eine knackigere und super zu dosierende Bremse als jetzt gefahren bin.
Es macht "nach ein wenig eingewöhnung an den Kipppunkt" wirklich einen Riesenspaß damit Stoppys zu ziehen und oder weit in die Kurve reinzubremsen "Schräglagen ABS gibts hier natürlich nicht weil der in meinem Fahrmodus nicht aktiv ist"
Bei den Wheelies mit der KTM hatte ich am Anfang ein wenig Angst weil ich das Gefühl für die Gashand nicht so richtig hinbekommen hatte.
Das lag allerdings daran das ich in zu niedrigen Drehzahlen den Wheelie gestartet hatte und in Folge die Leistungsabgabe dann zu brachial kam wärend das Vorderrad noch am steigen war.
Von der Hyper war ich da eher dieses Traktorverhalten gewöhnt....Also Schub egal aus welchen Drehzahlen heraus.
Nachdem ich mich allerdings daran gewöhnt habe das ich Wheelies lieber mit etwas mehr Drehzahl starte, geht das nun wirklich geschmeidig von der Hand.
Sogar Kupplungswheelies lassen sich so einfacher starten weil sie nicht so brachial abgehen wenn man mal etwas zu viel Gas gegeben hatte.
Alles in allem bin ich jetzt wirklich extrem zufrieden mit der KTM Duke 890 R.
Ich hatte ja schon einige Jahre u.a. die 690 SMCr. Und die war in meinen Augen nicht wirklich Sexy. Allerdings war sie wirklich geil zu fahren.
Jetzt habe ich die 890er die ich auch nur von hinten 🙂 sexy finde, aber die wird mir auf mein Motorradgesicht noch sehr viel Smileys zaubern weil sie sich einfach zu geil fahren läßt.
Ich hatte es ja bereits geschrieben......ich empfinde die Hyper als DAS supersexy Mopped mit dem man sicherlich viel Spaß haben kann.
Und die Duke ist bei weitem nicht so hübsch wie die Hyper....aber ganz nach Ribery ...Schön schießt keine Tore.
Und darum.....die Duke kann einfach alles, und das auf einem ganz hohem Niveau
Nachdem ich mich nun "als Supermoto-Fan" an alles gewöhnt habe, muß ich wirklich sagen....Die 890R ist das beste Motorrad mit dem meisten Fahrspaß das ich je gefahren habe.
Sogar Knieschleifen geht easy von der Hand und macht, weil es sich einfach anbietet, einen riesen Spaß.
Ich bleibe dem Hypermotardforum immer verbunden weil hier wirklich viele coole ehrliche Leute unterwegs sind.
Aber meine Ducati Zeit ist jetzt erst mal vorbei weil ich wieder zurück zu meinen KTM Wurzeln bin und ich dort moppedtechnisch
das gefunden habe was ich gesucht hatte.
Wenn ihr erlaubt werde ich mich immer wieder mal melden.....Auch wenn es keine Ducati-Erfahrungen mehr sein werden.
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Noch ein kleines Update....
Ich hatte beim Vergleich der beiden Moppeds die Einstellungen nicht berücksichtigt.
Das heißt, das ich die Hypermoto mit Traktionskontrolle = Off , ABS Hinten = OFF, Gasannahme=Standard und mit schärfster ABS Einstellung vorne gefahren bin.
Da die 939 keinen AntiWheelieControl hat, gabs da auch nichts auszustellen.
Die KTM bin ich allerdings im Vorbesitzermodus gefahren . Also mit TC,Antiwheeliecontrol, ABS, Gasannahme "Dingens :-)", viel zu weicher Gabel, falscher Bremshebeleinstellung und einem Arrow ESD der ein wenig an Leistung geklaut hatte.
Nun habe ich den Arrow gegen den SC Project getauscht, TC = Off, ABS = Supermoto, Antiwheeliecontrol= Off, Gasannahme auf Sport, Gabel war die Druckstufe viel zu weich....also auch hier in Richtung Sport gestellt.
Die eigentlich gute Handbremspumpe habe ich doch noch gegen die Brembo RCS 19 mit kurzem Hebel getauscht und freue mich nun über diesen doch unschlagbar klaren Druckpunkt.
Mein korrigiertes Fazit lautet nun mit diesem Setup.
Die Duke kommt nun auch unten rum mindestens genauso oder besser als die Hyper. Die Bremse der KTM ist nun absolute Spitzenklasse und für mich kaum noch zu topen.
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Nun bin ich heute das erste mal ein Stündchen mit der KTM gefahren und kann zu meinen allerersten Eindrücken im Vergleich zur Hyper folgendes sagen.
Die Hyper läßt sich trotz höherem Gewicht etwas leichter in die Kurven einfädeln als die KTM. Bei mittelschnellen Kurven "80 bis 140" merkt man das die KTM ein wenig mehr Druck braucht um sie in die Kurve zu legen. Das hätte ich eigentlich so nicht gedacht und war ein wenig überrascht. Der Unterschied zur Hyper ist zwar nicht allzu groß aber spürbar.
Hier siegt vermutlich der extrem hohe Schwerpunkt der 939SP gegenüber dem leichteren Gewicht der KTM.
Ich glaube auch das der Motor der Hyper von unten heraus gefühlt mehr schiebt. Allerdings punktet die KTM dann wenn die Drehhzahl etwas höher wird.
Hier hat der Schub der KTM ganz klare Vorteile gegenüber der Hyper. Die KTM geht nach oben heraus wie der Teufel.
Die Sitzposition der KTM ist wesentlich versammelter und durch den Race Seat auch weiter vorne und eingebetteter. Die Kniewinkel sind durch die geringe Sitzhöhe und weiter nach hinten verlegte Fussrasten, spitzer.
Da sitzt man auf der Hyper schon ein gutes Stück entspannter. Andererseits ist die Sitzposition der KTM immer noch durchaus akzeptabel und gleichzeitig ein Stück weit sportiver.
Die Hyper ist natürlich eher dem Supermoto Sitzstyle zugewand und bei der KTM weiß man es nicht so richtig. Ist irgendwie ein Misch aus Supermoto, Supersportler und normales Alltags-Nakedbike. Es ist irgendwie nicht richtig zu verorten, aber ich finde es jetzt nicht unangenehm.
Hätte ich vorher gewußt wie brachial die Vorderradbremse der KTM verzögert und wie klar der Druckpunkt ist, hätte ich mir die Brembo RCS19 nicht kaufen müssen.
Die Diskussion über die Bremsen will ich jetzt hier nicht wieder anheizen. Deswegen seht die folgende Einschätzung bitte nur als ganz persönliche Sichtweise.
Die Vorderradbremse der KTM gegenüber der Hyper spielt aus meiner ganz persönlichen Sicht, in einer anderen Liga. Der Anlenkpunkt des Bremshebels ist einstellbar und somit kann man den Druckpunkt von weich auf hart beeinflussen. Ebenso ankert die Bremse der KTM so als wenn dir jemand einen Stock ins Vorderrad haut "naja, vielleicht ein klein wenig übertrieben 🙂 ". Die Bremsen der Hyper hatte ich erst nach Tausch der Handbremspumpe, eines anderen Bremssattels, TIN beschichteten Titanbremskolben und neuen Leitungen "gesamt Invest. ca. 2000Eur" soweit wie die Bremsanlage der KTM ab Werk ist.
Die Position der Rücktrittbremse ist genau da wo sie sein soll und muss nicht erst wie bei der Hyper durch modifikationen am Tritthebel künstlich nach oben verschoben werden. Zusätzlich gibt es tatsächlich einen brauchbaren Druckpunkt auf der Rücktrittbremse der einen die Rücktrittbremse auch tatsächlich fein dosieren läßt.
Allerdings muss ich zugeben das nicht nur die Hyper dort wenig Rückmeldung hat, sondern die meisten Mopped die ich schon gefahren habe. Hier hat also die KTM nicht nur die Nase vor der Hyper, sondern vor den meisten anderen Naked Bikes.
Wenn ich mir ein Mopped wünschen könnte, dann wäre es ein Mopped mit der Sitzposition, der Optik, dem Druck von unten heraus und dem Supermotostyle der Hyper, und der Spitzenleistung, dem Gewicht und der Bremsen der KTM.
Alles in allem halte ich den Spaßfaktor der beiden Moppeds für ziemlich gleich hoch. Und hätten mich die Bremsen der Hyper nicht so geärgert, wäre sie heute noch bei mir. So wird nun die KTM meine neue Begleiterin, und ich bin sicher es wird eine lange und gute Beziehung 🙂
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Meine Ex und die Aktuelle mal im direkten optischen Vergleich.
Die Hyper ist die uneingeschränkt Hübschere. Sie sieht auch größer und mehr nach erwachsenem Motorrad aus.
Die KTM sieht alles in allem weniger wertig und ein wenig bescheidener aus.
Durch ihre geringere Sitzhöhe und ihr geringeres Gewicht kommt sie auch etwas weniger als sattes Motorrad daher.
Auf der Hyper komme ich nur mit beiden Füßen auf den Boden wenn ich meine Zehnägel wachsen lasse 🙂
Auf der KTM stehe ich hingegen mit beiden Füßen vollflächig auf.
Was ich persönlich aber weder als Vor- oder Nachteil bewerte.
Ich habe auf beiden Moppeds Lenkererhöhungen verbaut so das beide eine recht aufrechte Sitzposizion erlauben.
Wobei die KTM leicht vorderradorientierter ist.
Gefühlt sitzt man auf der KTM noch einen Tick näher am Vorderrad als bei der schönen Hyper.
Die Bremse der KTM hat einen anstellbaren Anlenkpunkt, so das die Härte des Druckpunktes individuell einstellbar ist.
Auch wenn die Bremse auf den ersten Eindruck hin akzeptabel ist, werde ich sie doch gegen die RCS 19 tauschen "Ist aber mehr eine Kopfsache"
Der Fußbremshebel ist bei der KTM dort wo man ihn erwartet und hat sogar einen spürbaren Druckpunkt.
Morgen werde ich das erste mal eine kleine Runde fahren und dann werden wir sehen ob die Unterschiede zur schönen Hyper tatsächlich so groß sind, oder ob es nur dezente Unterschiede gibt.-
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Ich habe mich für ein leicht reduziertes Design entschieden. Naja, eigenlich habe ich ca. 60% des gelieferten Decal-Material erst gar nicht verwendet .
Aber so wird sie nun fürs erste bleiben. Und die Brembo RCS 19 Handbremspumpe ist auch bereits auf dem Weg und wird nächste Woche verbaut, so das die KTM dann meinen Vorstellungen von einem spassigem Mopped nun sehr nahe kommt.
Wenn ich mal ein paar ernsthafte Kilometer gefahren bin, werde ich mich mal wagen und hier einen klerinen Vergleich zwischen der 939SP und der 890R posten.
Aber ich behaupte jetzt schon mal das es da nicht allzuviele unterschiede geben wird.
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...ich muß auch ran. Aber was solls, dann kann ich gleich die Inspektion und TÜV mit machen lassen damit ich the Beauty dann verkaufen kann.
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Bremsen hat nicht nur was mit Bremsverzögerung zu tun. Insbesondere nicht weil man mit ABS heutzutage ja eh voll reinlangen kann ohne sich aufs Gesicht zu legen. Hier geht es um das Gefühl für die Bremse und wandernde Bremspunkte.
Ich war auf der Rennstrecke immer ein Held auf der Bremse. Andere waren oft schneller als ich, aber fast alle habe ich immer auf der Bremse wieder einkassiert. Mit der ursprünglichen Bremse meiner 939 SP wäre ich nicht mal zum Fight angetreten. Womöglich wäre meine Bremse für viele immer noch gut genug gewesen....für mich war sie jedoch Kernschrott "Die Bremspumpe wurde 5 mal gegen Garantie getauscht bevor ich aufgegeben habe und den Umbau dann komplett aus eigener Tasche bezahlt und umgebaut habe"
Nicht unfahrbar, aber auf jeden Fall nicht mit Spaß fahrbar.
Wie auch immer....nach einem Jahr hatte ich dann die Bremse für viele Teuros so umgebaut das sie mir taugte, aber leider auch den Spaß an meiner Schönen verloren. Seit dem steht sie in der Garage und wird nicht mehr bewegt.....Ducati ist für mich seit dem verbrannte Erde.
Ich kehre nächstes Jahr wieder zurück nach KTM....die haben bei weitem nicht so schöne Moppeds wie Ducati, aber wie ein bekannter Fußballer schon sagte.....Schönheit schießt keine Tore -
vor 20 Minuten schrieb Gaim:
Sag mal, das ist doch eine GS500E, oder?
Ich ziehe den Hut. Das war um die 2002 mein Anfängermotorrad (ich hatte zwei) und es war ein Kraus damit Kurvenfahren zu lernen. Ich habe hier zwar auch gelernt, was ein Unterschied der Reifen machen kann (von störrisch zu dynamisch). Aber so tief ist es mir nie gelungen zu fahren. Ich hatte eine Strecke zum Üben (die inzwischen total verschandelt ist wegen den bösen Motorradfahrern, war sogar mal gesperrt für ein paar Monate). Ich bin da rauf und runter... keine Chance: ab einen bestimmten Winkel fing die hinten an zu rutschen (leicht nach aussen zu wandern).
Ich hatte dann irgendwann ein Bandit600 Federbein drin (man war jung und naiv) und es hat auch null geholfen.Wenn das die GS500E ist, dann hatte die 34 oder entdrossel doch 45 PS (auf jeden Fall ne 4 vorne). Das kam aber erst ganz oben raus zum Tragen.
Ja, ist ne GS500.....wenn du einfach mal Dinge ausprobieren kannst ohne Angst vor schweren Unfällen haben zu müssen "Gegenverkehr, Sturzhindernisse usw. " dann geht oft sehr sehr sehr viel mehr als man denkt 🙂
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Projekt Camper 1.0Nun ist es offiziell. Die Gasprüfung wurde bestanden und der TÜV hatte nichts am Camper zu beanstanden. Ich hatte ein wenig Glück weil der TÜV Mann auch ein Camper ist, der sich auch bereits einen alten Mercedes zum Camper umgebaut hatte. So hatten wir einiges zu erzählen und er hat nicht nach dem 1000stel gesucht um z.B. die Gasprüfung zu verhindern, sondern hat mir im Gegenteil noch den vergessenen 30mBar Aufkleber besorgt und geschenkt. Nicht falsch verstehen, er hat natürlich die Gasanlage abgedrückt und den Herd auf Abschaltautomatik und die Leitungen kontrolliert usw.. Aber er hat das alles sehr entspannt gemacht und bei mir ein wenig den Dampf rausgenommen "Vor solchen großen Abnahmeterminen steigt mein Blutdruck immer auf ca. eine Trilliarde
" und das ist nur der untere Wert
.
So oder so, vielen Dank an den TÜV Köln für die professionelle und trotzdem freundliche und entspannte Abarbeitung der Gasprüfung und der Camperabnahme.Nun geht unsere erste Reise am Samstag für 10 Tage nach Kroatien mit kurzem Zwischenstop in Österreich.Das Sonnensegel haben wir noch nicht ausprobiert "Spannsituation am Dach ist noch unklar", der Schnellverschluß-Adapter für den Gaskocher "Draussen" ist noch nicht da und darum weiß ich noch nicht sicher ob auch alles paßt. Und auch sonst fehlen noch ein paar Kleinigkeiten die aber hoffentlich alle bis Freitag da sein werden.Terminlich alles ein wenig knapp "wie auch der Urlaub auf den letzten Drücker", aber wir machen das schon.....CamperPeople....wir kommen
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Mir hat es den Spass an der Hyper ordentlich versaut. 1 jahr habe ich an der Bremsanlage rumgedoktert inklusive mehrerer Bremspumpentausch via Garantie.
Alle hat nichts genutzt ausser.....Tausch gegen echte Radialpumpe, tausch der Leitungen, Tausch gegen anderen Bremssattel, Tausch gegen Titannitrit beschichteten und gelochten Titanbremskolben.
Danach war es dann endlich erträglich....aber Spaß hatte ich danach dann keinen mehr weil mich das Mopped einfach zu lange geärgert hatte.
Nun steht sie seit zwei Jahren unbewegt in der Garage und wird in den nächsten Wochen/Monaten mit 6500km wieder verkauft. Eine Mopped das hätte Spaß machen können, aber Ducati hat es mir versaut.
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vor 2 Stunden schrieb Michael:
Wenn ich sowas sehe kriege ich auf der Stelle Mundwasser. Was für einSchmuckstück von Rohrbiegemaschine. Aber ich fürchte fast das das gute Stück zu schade ist für die paar Rohre die ich im Jahr biege.
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Projekt Camper 1.0
Nun geht es langsam aber sicher zum Ende hin.
Die letzten paar hundert Euros wurden jetzt noch in die Wasserfilteranlage gesteckt und von jetzt an werden zusätzliche Kosten im Rahmen bleiben. Von nun an kommen nur noch kosmetische arbeiten"Wie die Türe zum Stauraum" oder eine Verkleidung der Heckansicht usw die auf der Agenda stehen. .
Somit ist der Ausbau "bis auf die Wasserfilteranlage" fertig und von nun an werde ich euch nicht mehr mit Camperbau-News nerven......
NEEEEE...nicht wirklich. . Ab jetzt geht es weiter mit unseren ersten Campererfahrungen und was wir alles falsch machen werden 😉 . .
Aber hier zum Abschluß des praktischen Teiles noch eine kurze und wirklich grobe Kostenaufschlüßelung. Eine detailierte Aufschlüßelung wird noch nachgereicht damit man ungefäir abschätzen kann was Fenster, Elektrik, Holz, Gas, Drehsitz usw. usw für diesen Ausbau kostet. .
Unsere gesamten Umbaukosten samt den neu angeschafften Werkzeugen, inklusive Matrazen, Vorzelt, Campingstühle, Campingtisch, Bettwäsche, Campinggeschirr, Campingtöpfe, Kompressorkühlbox, Sichtschutzfolierung, Kochspülkombination inlusive Wasserhahn usw. usw. usw. liegen bei rund 11.000Eur. .
Der blanke Camperumbau "ohne Folierung , Matrazen, Werkzeug, Geschirr usw usw." lag somit bei rund 8200Eur. Den Sprinter EZ2017 habe ich für den sensationellen Kurs von 15.000 Euro bekommen. Also haben wir hier jetzt einen Blanko-Camper für ca. sensationelle 23.200 Eur stehen. . Aber neben den Kosteneinsparungen, stand ganz oben auf der Abenteuerliste vor allen anderen Dingen.............. "BAUE DEN CAMPER SELBER". . Es war ein tolles Jahr, das uns um viele Erfahrungen reicher gemacht, und das viele alte Freunde auf unseren Hof geführt hat, die sich unsere Arbeit mal anschauen wollten und die ich zum Teil seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen hatte. Alleine deswegen war es es wert den Camper zu bauen. Die beste Praktikantin und ich danken euch für eure tollen und freundlichen Beiträge und wir sind sehr glücklich das wir unsere Arbeit mit euch teilen durften und das wir alte Freunde wieder umarmen durften.-
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Projekt Camper 1.0eigentlich gibts hier ja immer ein Büttchen Bunt an Informationen zum Camperbau. Aber eigentlich verdienen bei diesem seit einem Jahr andauernden Projekt, einige verschiedene Baustellen einen eigenen Beitrag.Dazu gehört natürlich auch die Küchenzeile.Von Aussen sieht sie erst mal aus wie ein kleiner Schrank, aber bei genauerer Betrachtung wird man erkennen das dort zwei große Gas-Kochfelder und eine Spüle mit wegklappbarem Wasserhahn integriert sind. Die Kochfelder werden über ein elektrischen Zünder gestartet die wiederrum über unsere Bordbatterie befeuert wird die wiederrum über zwei große Solarpanellen gefüttert werden.Das Gas kommt aus der Gaskiste die mit 8mm Gasrohren konfiguriert wurden. Beim legen und biegen der Gasrohre wurde leider wieder mal ein Billigwerkzeug zerstört. Aber der Werkzeuggott hatte ein nachsehen mit unserem Camper, so das das Werkzeug wirklich mit der allerletzten Biegung und dem Ende des allerletzten Biegevorgangs zerbrach "Vielen Dank lieber Werkzeuggott
"
Wie bereits beschrieben hatte ich eigentlich gedacht, das ich ein Feld mit einer Piezo-Zündung bestellt hatte. Nach dem Gasanschluß und einem Zündversuch, merkte ich allerdings schnell das es sich um eine elektrische Zündung handelte.Also schnell noch eine neue Leitung gelegt und die elektrische Zündung getestet....Und was soll ich sagen....sehr Komfortabel so eine elektrische Gaszündung.Also wich die Verärgerung der falschen Bestellung, der Freude über dem Luxus einer elektrischen Zündung.Die beiden 50L Wassertanks "Frisch-, Abwassertank" wurden paßgenau in die Küchenzeile eingebaut so das sie sozusagen in diesem Schrank nicht weiter auffallen.Entnommen wird das Wasser über eine Fußpumpe "einfach weil es recht komfortabel geht und ein wenig Strom spart"Eingangs "also vor der Befüllung des Tanks" wird das Wasser als erstes über einen Spin-Down-Sedimentfilter "nach unten durchspülbar" gefolgt von zwei Filtern für Geschmack, Keime und Sporen, Filtergehäuse mit Aktivkohle- und Keimfilter (Keramik)Schadstoffe.Und Ausgangs "Also vom Tank zum Wasserhahn" ...Wirksamer Schutz vor Keimen und Krankheitserregern. Filtration kleinster Mikroorganismen ( ~99,99% ) E. coli Bakterien, Vibrio Cholerae, Shigellen, Salmonellen uvm.Eigentlich wäre dieser letzte Filter nicht wirklich notwendig, aber wenn man Wasser aus Brunnen, Bächen, Quellen usw entnehmen und trinken möchte, ist das sozusagen die letzte Sicherheit.Zusätzlich liegt natürlich noch eine Certek-Keramik innerhalb des Tanks.Die Tanks selber werden auf einen Boden mit rutschfesten Matten verspannt die für dich selber autark befestigt wurden.Somit sind Küchenzeile und Küchenzeilenboden unabhängig voneinander befestigt.Der Sinn hinter dieser etwas aufwendigeren Konstruktion ist, das ich einfach die kinetischen Energien bei einem Unfall voneinander trennen wollte. Mit anderen Worten, es zieht nicht die gesamte Küchenzeile samt der 50L Wassertanks bei einem Crash an der Küchenzeile, sondern beide unabhängig voneinander "Küchenzeile und Wassertanks"Aktuell kommt jetzt noch die Schubladensicherung hinzu und dann haben wir eine wirklich sehr gut räumlich aufgeteilte und von der Handhabung recht komfortable Küchenzeile.Und das Beste ist.....ich habe mich ein wenig um die Funktionalität gekümmert und die beste Praktikantin der Welt ist für den optischen Auftritt der Küchenzeile verantwortlich "Sie hat u.a. alle Schubladen und Türen geschreinert und gebaut" . Somit haben wir als Team einen echt super Job gemacht.....aber pssst, laßt sie das bloß nicht wissen, ich will nicht das sie den Handwerkerbodenkontakt verliert
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Am 25.7.2022 um 09:25 schrieb HY95:
sehr schönes gleichmäßiges Bild über die gesamte Fläche bis zu den Kanten. Besser geht es nicht. Mein Bild zeigt einen Reifen bei dem ich mich nicht wirklich getraut habe aus den Kurven rauszufeuern. Mit ein wenig mehr Gas aus den Kurven heraus wären diese Würmchen nicht mehr zu sehen 🙂
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Projekt Camper 1.0
Neben vielen Kleinigkeiten haben wir unter anderem die Beine für die Klapptische verbaut, die selbstverständlich mit Rollen versehen wurden um den Tisch bequem von sich weg und an sich herran ziehen zu können.
Mann kann sich also bequem hinter den Tisch setzen ohne das man auf seine Beine achten muß.
Und jetzt wo der drehbare Sitz installiert wurde, kann man auch erkennen warum wir den Tisch teilbar gemacht haben. Der Tisch wäre für den einen oder anderen "je nachdem auf welcher Seite man sitzt" einfach zu weit weg gewesen.
Und so kann man sich seine Tischseite soweit ranziehen wie man gerne möchte.
Der drehbare Sitzteller hebt den ganzen Sitz nochmals um einige Zentimeter in die Höhe. Was mir aber sehr entgegen kommt weil ich gerne etwas höher sitze. Der Sitz stößt allerdings beim drehen gegen die Handbremse und läßt sich auch mit Gewalt nicht darüber hinweg drehen. Also muß man sich zu dem drehbaren Teller auch noch etwas besorgen das die Hanbremse etwa 3 cm tiefer legt.
Zu beachten ist auch das die Airbag Sensoren für den Gurtspanner bei der demontage nicht abgerissen werden und man die Kabelenden durch die Drehöffnung führen muss, da es sonst zur Quetschung der Kabel kommen könnte.
Zusätzlich sollte die Zündung NICHT eingeschaltet werden solange die Kabel getrennt sind da es sonst zur Fehlermeldung kommt die dann erst wieder von einer Fachwerkstatt gegen Euros gelöscht werden muß.
Die Gasinstallation hat samt Leitungen und Gaskasten auch relativ gut gefunzt und wartet jetzt auf die Gasabnahme.
Aber auch hier bestätigte sich wieder mal eine Handwerkerweisheit, die ich leider ab und zu immer mal wieder versuche zu ignorieren und die so gut wie immer bestraft wird.
Kaufe niemals billiges Werkzeug denn dann kauft man immer zweimal 😞
Mit der allerletzten Biegung "Glück gehabt" brach die Rohrbiegezange dann ohne jede Vorwarnung einfach durch.
Zu guter letzt funktionierte aber alles wie es soll und einem gemeinsamen Camperfrühstück steht nun nichts mehr im Weg.
Übernächste Woche "Dann habe ich auch alle elektronischenSchnittstellen verkabelt" wird unser allererstes Camper WE in Rodenkirchen statt finden......Wir sind gespannt 🙂
Und dank der Hilfe der besten Praktikantin der Welt, die sich gestern bei einem Mädelsfrühstück mal erholen durfte, ging heute alles wirklich sehr schnell und easy über die Bühne.-
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Projekt Camper 1.0
Feierabend um 15:00, strahlender Sonnenschein...schnell was gegessen und dann wieder ran an den Camper.
Weiter ging es vorgestern schon mit dem Bett. Dabei stellte sich heraus das eine 9mm Siebdruckplatte "Die noch zur Belüftung gelocht werden muß" von der Stabilität zwar ausreichend ist, aber halt nur gerade so eben.
Um da noch etwas Sicherheit reinzubringen werden wir deshalb noch zusätzlich zu den fetten Querbalken ein paar Längsverstrebungen reinhängen. Dann reicht es auf jeden Fall.
Auch die unendliche Geschichte "der Gaskasten" hat einiges an Fortschritten gemacht "Bilder folgen wenn die Gasleitungen gesetzt werden"
Aber das Highlight der Woche hat mal wieder die beste Praktikantin der Welt realisiert. Der geteilte Tisch.
Damit man ein wenig flexibler ist, hat sie den Tisch geteilt und ihm ein wenig Form verliehen. Aufgeteilt wurde der Tisch weil der Fahrersitz zwar dreh- aber nur sehr begrenzt verschiebbar ist. So kann jeder an seiner Position unabhängig voneinander seinen Tätigkeiten nachgehen, oder man schiebt den Boardsitz ein wenig nach vorne und den Tisch zusammen und man kann dann z.B. gemütlich zusammen Frühstücken. Eine schöne Idee wie ich finde, weil man auch auf engsten Raum dann noch ein klitzekleines Stück Raum für sich hat. Auch hier wurde für die verschiebbaren Tische wieder eine Linearführung "eigentlich überdimensioniert weil diese Führungen normalerweise für den Maschinenbau "CNC-Maschinen usw." verwendet werden".-
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vor 11 Stunden schrieb SMY:
Schön gemacht bisher👍
Wie sieht das eigentlich mit den Richtlinien der Zulassung aus?
Gibt es da bezüglich Innenausbau irgendetwas zu beachten? Bestimmte Festigkeiten, Materialien, Aufhängepunkte, Verstrebungen…etc.?
Nicht dass einem bei einem kleinen Auffahrunfall sämtliches Mobiliar in den Nacken kracht🙈☝️
Der TÜV stellt sich ja sogar schon an, wenn Du irgendwelche Rücksitzbänke nachrüsten willst!
Die einzigen Richtlinien die es gibt um einen Transporter als Camper zulasssen zu lassen "Was für ein Wortspiel :-)" ist folgendes...
1.) Es muß ein fester Tisch verbaut sein
2.) Es muß ein fester Sitz "fürs fahren ungeeignet" verbaut sein.
3.) Es muß eine feste Kochstelle verbaut sein
4.) Bei einem Gaskasten muß eine Entlüftung "100mm x 100mm" verbaut sein
5.) Seit neuestem muss eine Entlüftung in den Boden
Das war's...ansonsten gibt es nichts von wegen Statik bzw. und oder Befestigungssicherheit der Schränke usw.
Aber wer so einen Camper baut der möchte natürlich das sein Kram auch hält.
Ich habe z.B. den Boden der Küchenzeile auf dem die Wassertanks stehen von der eigentlichen Küchenzeile entkoppelt.
Also Boden der Küchenzeile und die Küchenzeile selber sind unabhängig voneinander befestigt so das die bewegte Masse bei einem Crash aufgeteilt und somit geringer ist.
Die Hängeschränke sind über 3 Leisten mit ca. 20 Gewindenieten verschraubt. Da kann man die Sonne mit aus der Umlaufbahn ziehen ohne das die sich beschweren 🙂Gefährlicher wirds vermutlich bei dem achtlos weg gestelltem Kleinkram. Da sollte man tunlichst drauf achten nichts einfach so liegen zu lassen.
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Projekt Camper 1.0Neben dem Gaskasten den ich jetzt endlich final in Angriff nehme und der mir schon seit Wochen hinterher läuft, hat die Beste Praktikantin der Welt endlich diese nervenden klappernden Hängeschrankläden mit einem Verschlußmagneten versehen "DAAAANKE BÄÄÄSTE PRAKTIKANTIN DE WÄÄLT....dieses geklapper wärend der Fahrt war echt nervend"Da packt man dann einfach ein paar Magnete an die Türen und alles fluppt.......ja, is klar.....von wegen. Wie sorgt man dafür das die Verschlußmagnete an der richtigen stelle im Schrank verschraubt werden um dann an der richtigen Stelle das magnetisierende Gegenstück zu positionieren, ohne das man innen irgendetwas messen kann weil man ja bei geschloßener Schranktür nichts messen kann ?Eigentlich ganz einfach, aber man muß erst mal drauf kommen und das dann auch "wie die beste Praktikantin der Welt entsprechend umsetzen".Die Lösung ist....Man legt das Magnetstück samt Gegenstück auf den Schrankboden und schiebt ihn ein wenig nach vorne.Nun schließt man die Schranklade und schiebt somit die gesamte Magnetverschlußeinheit an die Position wo sie letztendlich schließt.An dieser Stelle wird der Verschlußmagnet verschraubt.Hat man nun diesen Verschlußmagneten verschraubt, dann klickt man das Türgegenstück das später an der Türe verschraubt wird auf den Magneten und bestreicht ihn mit Farbe oder sonstwas.Dann schließt man die Lade/Türe und drückt sie gegen die Farbe.Der Negativabdruck der nun auf der Türe hinterlassen wird ist die Position an der das Gegenstück für den Magneten befestigt wird.Und so hat man "ohne die Möglichkeit irgendetwas messen zu können weil man halt in einem geschlossenen Schrank weder etwas sehen noch messen kann" die Möglichkeit die Verschlußmagneten und die Gegenstücke zu positionieren.
Die bäääste Praktikantin der Welt ist wirklich jeden unterbezahlten Cent Wert 🙂-
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Und weiter gehts mit Schubladen Elektrik, Kühlboxverschalung und so Kleinkram 🙂
Das lange trockene WE war perfekt um einen weiteren Schritt Richtung Camperurlaub zu machen.Wir haben einiges geschafft und zu meiner Erleichterung sind wir jetzt wieder vor dem Zeitplan.Wie ich ja bereits erwähnt hatte, kann ich vielleicht sogar den Gaskasten fertig machen.Allerdings muß ich dann aufpassen das ich mich bei der übrigen Arbeit nicht zu sehr in den Details verliere weil die tausend Kleinigkeit mehr Zeit rauben als man meinen mag.Gestern und Heute haben wir noch die Stecker "USB, KFZ-Strom" gelegt, einen Zigarettenanzünderstecker unters Bett verbaut und an Strom angeschloßen "an dem hängt dann die Kühlbox", den Funkempfänger und Sender für den Wechselrichter verbaut "Damit man nicht immer unters Bett muss um die 230V Stromquelle einzuschalten" und die Schale für die Aufnahme der Kühlbox geschreinert und im Sprinter verschraubt. Die Schale ist notwendig weil die Kühlbox natürlich auch bei harten Bremsungen stabil stehen muß.Die Kühlbox wird dann auf einem rutschfesten Belag mit einem Spanngurt in diese Schale gespannt und steht somit bombenfest.Die Küchenzeile mußte ich leider teilweise nochmal auseinderschrauben um die Verstrebungen ein wenig zu versetzen.Als Metaller meint man es mit der Maßgenauigkeit oft viel zu gut so das die ein oder andere Schublade doch etwas sehr ruppig zu öffnen und zu schließen war. Jetzt, nachdem wir für ca. 5mm mehr Luft gesorgt haben, fluppt alles wie es soll.Die großen Schubladen sind bereits vorgefertigt und warten darauf das ich Wochentags wieder die Kreissäge anschmeißen darf
um sie fertig zu machen.
Jetzt werden noch die restlichen Schubladen fertig geschreinert, die USB, KFZ-Strom, und Schuko Stecker verkabelt und dann geht es endlich weiter mit der Gasbox/Anschluß.
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Projekt Camper 1.0Die Sonne scheint und mein WE fing schon Freitag an "Wenn auch durch einen sehr sehr traurigen Grund" und ich bin ohne die beste Praktikantin der Welt unterwegs"Nach der stressigen Homeofficezeit und meiner oft harten Handwerkerschule
brauchte sie einfach mal 7 Tage Mädelsholiday in der Türkei"
So oder so war es ein gutes WE für den Camperbau.Der verschiebbare Sitz ist fertig und die Auflagebalken für das Bett sind auch gelegt. Die Balken sind schwimmend gelagert und können inklusive der Matrazenauflage einfach und schnell raus gehoben werden, falls ich mal mein Mopped irgendwohin transportieren muß
Die allermeisten machen die Kühlbox versenk- bzw.verschiebbar.Das es beim Camper aber vor allem erst einmal auf Platz ankommt und eine Kühlbox auch immer verkabelt ist und bewegte Kabel mit Steckverbindungen irgendwann immer mal wieder Aufmerksamkeit bedürfen, habe ich mich dazu entschieden den Sitz und nicht die Kühlbox verschiebbar zu machen.Da ich den Tisch dann auch noch verschiebbar mache, ist man extrem flexibel, auch was den drehbaren Fahrersitz "ist bestellt und kommt in ca. 4 Wochen" betrifft. Man kann es sich entweder einzelnen bequem machen oder je nach Platz und oder Positionsproblemen, sich dem drehbaren Fahresitz anpassen.Als nächstes werden nun die mittleren Stützen für die Querbalken gesetzt "die Bodenbasis ist bereits verschraubt" obwohl das vermutlich nicht notwendig wäre. Denn die Balken sind echt fett und halten so ein Pummelchen wie mich und eine Feder wie die beste Praktikantin der Welt sicherlich 5x aus. Danach kommt dann die Verkleidung und der Staubschutz für die Photovoltaik/Elektrik-Ecke drann.Es geht gut voran und der Gasanschluß/Gaskiste die ich ja aus Zeitdruck nach hinten geschoben hatte, kann vielleicht doch noch in in Angriff genommen werden. Und mit ein wenig Wunschdenken komme ich vielleicht sogar noch dazu die Wasserfilteranlage/Pumpe usw. zu installieren.Aber warten wir erst einmal ab bis die beste Praktikantin der Welt wieder im Land ist...denn ohne sie geht allles nur halb so schnell vorran
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Mir ist egal wenn jemand eine Warnweste trägt. Mir ist auch egal ob das Pflicht wird oder nicht. Mir ist auch ABS, TC und so ein Kram egal obwohl es Pflicht ist.
Ich habe in meinem Motorradleben bereits zig Abflüge hinter mit "die meisten auf der Rennstrecke". Aber ich bin noch nie von einem Büchsenfahrer abgeräumt worden.
Ich kann nicht garantieren das das in Zukunft nicht passieren wird, aber eine Warnweste macht die Sache nicht wirklich sicherer.
Wir werden nicht gesehen weil wir nicht gesehen werden.....sondern wir werden gesehen, aber vom Gehirn nicht richtig verarbeitet.
Das bedeutet man sieht uns in der Regel, aber man unterschätzt unsere Entfernung und oder Geschwindigkeit, oder man sieht uns, aber wir werden vom Gehirn nicht als Verkehrsteilnehmer wahrgenommen usw.
Ich hatte bereits zig Beinaheunfälle obwohl man mich trotz Augenkontakt gesehen haben muß.
Ich fahre seit Jahren so als ob man mich nicht sehen kann. Bedeutet...ich habe immer mindestens zwei drei Blicke auf alle Fahrer um mich herum und noch mehr Blicke auf den Verkehr vor, rechts und links von mir. Ich gehe bei keiner einzigen Vorfahrtsstraße davon aus das mir immer Vorfahrt gewährt wird.
Hört sich jetzt ein wenig anstrengend und langsam an. Aber ich kann versichern, hat man sich daran gewöhnt, dann schaltet sich sowas wie ein automatischer Scanner an, der auch bei sportlicher Fahrweise einfach mitläuft.
Ist ein wenig wie auf der Rennstrecke. Da muss man auch immer fokussiert sein und immer ein Blick auf seine Umgebung haben. Wer das nicht kann wird nie richtig schnell sein und hat zudem zuviele Abflüge.
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Goodbye Hypermotard.....
in Hypermotard - Allgemeines
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ja, von solchen Problemen hört man immer wieder ....aber alle hersteller haben immer mit irgendwelchen Problemen zu kämpfen.
Ich hatte und habe seit 20 Jahren immer wieder mal ne KTM gehabt und bis auf ein paar Kleinigkeiten war niemals irgend etwas.
Ist halt mal so und mal so.....Bei mir war es halt die Hyper die durchgehend Schwierigkeiten machte