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  1. ich bin froh das ich so einen alten "kack Bock" fahre und ich glaube die meisten 821er Fahrer auch und wollen keine Andere. Die alten "Kack Böcke" haben wenigstens noch Charakter. Keine Ahnung was DU für ein Scheisshaus fährst.... solltest allerdings in einem reinen Hyperforum nicht mit Steinen werfen!
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  2. Hast Du jetzt endlich ne 950er gekauft? Dann ist der Fred hier endlich mal zu Ende 😅
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  3. Also Leute, mal im Ernst jetzt. Müssen wir jetzt hier ständig irgendwelche KI-Texte lesen, die sich auf echt lächerliche Fragen beziehen, was der Unterschied zwischen einem Offroadöl und Strassenöl ist? 🤣 … bitte nicht mit KI-generierten Antwort antworten - Danke.
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  4. Ins Getriebe ja. In den Benzintank bzw. Gemischschmiertank natürlich nicht.
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  5. Ihr meint das Dekor bzw. rot/weiß?
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  6. Die RVE ist eine „Standard“ Hyper mit einer Kirmes Lackierung. Wer hat denn da Neu 16k bezahlt ? 😂 Leg noch bissl was drauf, dann hast ne SP. Preise auf Mobile etc sind eins. Nachfrage regelt den Preis…. habe mir 2 Kisten gekauft, und die sind gut unter „Durchschnitt“ raus. Schönen
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  7. ganz einfach: im Offroad ist schon etwas Sand drinne und im Street etwas Bitumen. Duck und weechh. Vielleicht weiß er es noch: Ex-Cheffe von Liqui Moly - hat für läppische 400 Mio. seinen Anteil an Würth verkauft.
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  8. Die Probleme treten doch eh immer erst nach Ablauf der Garantie auf. Immer das Gejammer um die Garantie. Wenn man ständig Angst hat, dass etwas kaputt geht, sollte man sich vielleicht lieber nen Reiskocher kaufen. Kauf den Hobel, stell ihn untern/neben den Weihnachtsbaum und warte aufs Frühjahr. Bis dahin sind Garantie/Gewährleistung eh zur Hälfte abgelaufen. Und dann musst du den Bock erstmal zärtlich einfahren.
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  9. 🙋🏽‍♂️ Habe heute die neue Hyper (Standard) in Augenschein genommen. Ganz ehrlich? Holt mich nicht ab, erzeugt keine Emotionen. Die Kayaba-Gabel sieht farblich aus wie Messinggeschirr vom Markt in Ankara. Die V2 wirkt insgesamt filigraner als die 950. Des weiteren kam sie mir deutlich niedriger vor als die 950, allerdings habe ich auf meiner die hohe Sitzbank drauf. Das einzige, was ich interessant fand, war die Bedienung am Lenker links, die seitliche Griffigkeit der Sitzbank, das Heck. Des weiteren wird es Tempomat geben. Probe fahren werde ich sie wahrscheinlich trotzdem, wenn es sich ergibt. Ich hänge ein paar Bilder an. Qualität nicht so prall, da Handy und müdes Kleinkind dabei. 🤣 btw, jemand fand die Führung der Abgasanlage "interessant". Die sieht in echt noch viel schrecklicher aus als auf den bisherigen Bildern. Grüße
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  10. Mein lieber Christian. DAS ist doch der Punkt um den es hier eigentlich geht! Es ist der Bruch mit den Traditionen, der diese Diskussionen auslöst. Darüber wird man bis in alle Zukunft diskutieren, diesen elementaren Punkt einfach beiseite zu wischen bedeutet den Kern der Diskussion zu ignorieren! Was hat denn den Ruf von Ducati begründet? Allerwelts-Design? 08/15-Technik? Plattformübergreifende Großserientechnik mit günstig und beliebig austauschbaren Teilen? NEIN! Mit Ducati verbindet man Ästhetik! Das ist ein Motorrad, vor dem man sich eine Stunde hinsetzt und das Auge von vorne bis hinten gleiten und es auf sich wirken lässt! Dann nimmt man seinen Hocker/Kasten Bier, stellt ihn auf die andere Seite vom Motorrad und genießt eine weitere Stunde einen wunderschönen Ausblick! Diese Ästhetik kommt nicht von ein paar Gussstreben am Motorblock oder stylisch gegossenen Plastikdeckeln sondern von einer eleganten Schwinge und auf der anderen Seite der freie Blick auf eine wunderschöne Felge, von einem Kunstwerk aus Stahlrohren, die einerseits die Linie des Motorrades bilden, andererseits die technischen Bauteile miteinander verbinden, von Magnesium und Carbon am Motorblock, dem man die besondere Technik ansieht. Ja, sie bringt heute keine Mehrleistung und die Wartung ist aufwändig und teuer. Aber genau DAS hebt eine Ducati aus dem Allerwelts-Motorenbrei hervor! Wenn das alles wegfällt, was bleibt denn dann noch übrig? Ein Motorrad mit einer vielleicht etwas schöneren Schwinge (wenn man Bananen mag) als die Konkurrenz und Motorentechnik wie sie jeder andere Hersteller auch bietet. Gute Komponenten? Die kann ich mir an jedes andere Motorrad auch dranschrauben, wenn DIESE das Argument sind. Aber bleiben wir bei dem, was aus Bologna kommt und nicht zugekauft wird, dann ist es ein Motorrad, welches außer ein paar kg weniger, keine wirklichen Alleinstellungsmerkmale außer dem Markennamen "Ducati" hat. Richtig! Aber das bieten andere auch. Wieso ist das wichtig? Was macht denn eine aktuelle Ducati aus? Siehe oben, mir fehlen die Alleinstellungsmerkmale. Es bleibt doch irgendwie nur noch ein Name, ein Ruf, eine Historie. Was davon gibt es noch zum "Anfassen"? Erinnert mich etwas an den klassischen Mini (Cooper) und den BMW Mini. Die haben rein gar nichts mehr gemeinsam, die aktuellen Minis sind fette Asphaltwarzen und haben das ursprüngliche Konzept ad absurdum geführt. Klar, verkauft sich für teuer Geld gut, hat ja auch ne tolle Historie mit einigen Monte Carlo-Siegen. Aber was hat denn die aktuelle Karre gerissen? NIX! Das ist ne seelenlose Blechdose die klar Spaß macht, das machen aber andere Büchsen für weniger Geld auch. Zurück zu Ducati: Warum ist es ein "extrem wichtiger Punkt", dass es eine Ducati ist? Technisch wohl eher nicht, die paar kg haben die meisten von uns am Ranzen eh on top und optisch wird es immer schwieriger eine Ducati auf nem Motorradparkplatz von anderen Marken zu unterscheiden. Also was macht den Fakt, dass es eine Ducati ist, so extrem wichtig? Ja klar ist das so! Die 821 hat ja noch elementare Ducati-Merkmale wie Einarmschwinge, Gitterrohrrahmen und Desmodromik. Die alten Dinger werden im Preis stabil. (Anmerkung: Die Preise vom alten Mini sind durch die Decke gegangen und dort geblieben als der "New Mini" rauskam.) Dafür muss man ne Yamaha nicht erst mit einem teuren Mapping fahrbar machen, die kann das ab Werk. Der Service kostet einen Bruchteil, ist seltener nötig und die Zuverlässigkeit ist bei Japanern eh auf einem hohen Level. Was an deinem Vergleich aber nicht passt: du betrachtest nur den Wertverlust in Euro. Relevant wäre dieser in Prozent zum realen Kaufpreis. Da sehen andere Marken durch den günstigeren Kaufpreis sicherlich nicht so schlecht aus. Der Vergleich ist schon der Richtige, die Perspektiven unterscheiden sich: Deine Sicht: Was hat die Neue im Vergleich zur Alten und welcher anderer Hersteller bietet vergleichbares? Meine Sicht: Ich habe 20 Scheine, möchte ein Motorrad mit folgenden Eckdaten (technische, optische, etc.) und wer bietet für das Geld den besten Kompromiss? Damit ist für mich das Thema zu Ende gedacht, ganz pragmatisch ohne "Marken-Emotionen". Jetzt kann ich noch den Bogen zu deiner anfänglichen Aussage spannen: Ich wollte NIE eine Ducati. Als ich auf der Suche nach einem neuen Motorrad war, sah mein Lastenheft wie folgt aus und ich musste den besten Kompromiss finden: - Zweizylinder - Nackedbike - für mich passender Kniewinkel (kein Pocketbike wie z.B. Triumph Streettriple) - unter 100PS - keine Ducati (wirklich!) Irgendwann hatte ich alles durch, saß beim Händler genervt auf einer Hypermotard weil sie recht hoch war und habe dann eher aus Verzweiflung dem Vorschlag einer Probefahrt zugestimmt. Nach zwei Kurven hatte es "Klick" gemacht. Das Fahrfeeling, die Optik (insbesondere der 821 SP), ein nettes Angebot im Netz und die traurige Leere an Alternativen zu der Zeit haben mich dazu bewogen, mir DIESE Ducati zu kaufen. Aber eben nicht weil es eine Ducati war, sondern trotzdem! Würde ich heute ein Motorrad suchen, es wäre zu 90% eine SDR. Sage ich ganz offen. Die Front sehe ich beim Fahren nicht und in der Garage kann ich ne Decke über den Bock werfen. Wobei hauptsächlich die Front übel ist, der Rest gefällt mir ganz gut, ist halt anders aber das ist Ducati ja auch (gewesen). Daher stellt sich für mich die Frage: "Was macht heute eine Ducati aus?"! Und da fällt mir ehrlich gesagt nicht mehr viel ein und deswegen überwiegt für mich die Kritik am neuen Modell, was mit so vielen, die Marke prägenden Traditionen, bricht. Es ist sicher kein schlechtes Motorrad und ist sicher in vielen Belangen sogar ein besseres Motorrad als andere. Aber Alleinstellungsmerkmale hat es kaum noch und der Name ist nur für Markenfetischisten relevant. Technisch bekomme ich woanders das selbe/ähnliches/mehr für weniger Geld. Das ist Fakt. Warum also Ducati? Nichts für ungut Christian, aber ohne die rote Ducati-Brille kommt man leicht zu einer anderen Kaufentscheidung. Mir ist auch klar, dass ich nicht zum typischen Ducati-Kunden gehöre. Aber nicht jeder kommt begeistert in den Showroom und bestellt direkt sondern vergleicht und dann können 10-20% Preisunterschied bei vergleichbaren technischen Eckdaten durchaus eine Rolle spielen.
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  11. Ich kann jetzt nicht wirklich mitreden, in meiner damaligen Gang (1980+/-) gab es "nur" BMW, Reiskocher, Guzzi, Laverda und Moto Morini. Alles war stabil bis auf die Reiskocher, sogar die Gummikühe waren gut fahrbar wenn man richtig mit dem Gasgriff umgehen konnte. Gefühlt waren mir die Moto Guzzi Le Mans schon etwas zu stabil. Ich glaube daran "leiden" die Köwe SS auch, weil sie eben ihre Wurzeln im Langstreckensport hatten. Und eine SS mit den Conti-Tüten ist der Kult überhaupt, deren Klang ist göttlich, für mich gibt es nur einen Bock der besser klingt nämlich die Norton Commando 750/850. Aus heutiger Sicht waren das schon endgeile Zeiten damals, offene Vergaser, ESDs mit fast freier Sicht auf die Ventile, und Biker mit der m.E. richtigen Einstellung.
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