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Showing content with the highest reputation on 10/30/2025 in all areas

  1. Ich liebe diese spontanen Herbstausfahrten von jetzt auf gleich. Auf ruhigen Straßen vor den Toren Nürnbergs. Auf diese Stimmungen freue ich mich schon den ganzen Sommer. .... und 12 Grad sind völlig ok. 😎 Grüße gerhard
    4 points
  2. Eine Hochtonschwerhörigkeit betrifft vor allem die Wahrnehmung höherer Frequenzen. Endschalldämpfer klingen dadurch dumpfer. Ursache sind z. B. lärmbezogene Schädigungen der Haarzellen im Innenohr, die sich nicht regenerieren lassen. Mit individuell angepassten Hörgeräten lässt sich dieser Hörverlust jedoch gut ausgleichen, so dass die Endschalldämpfer wieder im vollen Tonumfang wahrgenommen werden können.
    2 points
  3. Gibt doch noch paar Eindrücke vom heutigen Tag - weil‘s einfach richtig geil war. Habe mir mal so verschiedene Streckenabschnitte auf denen die Sonderprüfungen der La Nucia Rallye stattfinden angeschaut. Die CV-785 wäre eigentlich toll zu fahren, aber der Straßenbelag besteht nur aus Wellen. Da würde mich mal interessieren, was die da für ein Setup hernehmen. Hatte gestern nochmal jeweils 1mm Vorspannung aus der Gabel rausgenommen-passt jetzt besser. Eher problematisch sind die sich immer ändernden Straßenbeläge, sprich das Gripniveau. Hatte 2x nen Vorderradrutscher immer auf einem ganz hellen Belag mit größeren dunkeln Steinen drin. Auf dem Belag merkst auch beim rausbeschleunigen aus der Ecke, wie das Hinterrad wheelspin bekommt. Auf den neu asphaltierten Strecken (schwarz) ist der Grip gigantisch. 😃
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  4. Heute mal das tolle Wetter genutzt, hier oben ist´s halt schon schön Aber halt auch frisch, feucht und mit Laub verziert. Blick auf die Rheinebene Also einen Umweg fahren Planung ist das A&O, Fähre Greffern/Drusenheim Egal, kurze Pause am Grenzübergang Freistett/Gambsheim Motodrom Rheinbischofsheim/Wagshurst, kein Mais mehr, saubere Straße - mehrmals gefahren Auf dem Heimweg war´s dann oben auch gut - Allerheiligen/B500 Letzter Stopp - Ruhestein
    2 points
  5. So hab ich die SS 125er noch nie gesehen, aber vielleicht hab ich schon Spurrinnen in der Birne und Kino auf der Brille 😅 Habe nun ca. 10.000km auf der Insel hinter mir, davon warsch. ganze 20km geradeaus, ich kann mich an keinen einzigen Radius überhaupt erinnern. Ein wenig Gefühl und Voraussicht entwickelt man lediglich für anspruchsvolle Passagen und solche wo auch mal der 4. Gang geht. Da ich mit dem Motorrad touristisch 0,0 an irgendwas außer Grip interessiert bin und nur zum Gasen hinfahre, kann ich sagen: mir ist nie langweilig 🤷🏻‍♂️
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  6. Hat der Vati schon am Schirm…Filmchen ist bisschen älter und nur kleines Stück bis Bitti …aber ja klar, die 389 gehört zu den Highlights Dennoch: Grundsätzlich gehört die 125 aber zu den Parade-Strecken in Italien und enttäuscht niemand… wenn du dann(wie wir nach 2-3Tagen Anreise über N/W/S) in Arbatax absteigst, nimmst sie bis Dorgali auch mal schnell hin/zurück als sehr leckeren, zuverlässigen Snack 😉
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  7. Hat sich hier schon etwas Neues ergeben?
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  8. Die SS-125 ist doch nicht das was Sardinien bietet, außer du magst langweilige Kurven mit selbem Radius und abwechselnd links/rechts mit 3-fach Leitplanken in Kopfhöhe. Da bietet z.B. die SS-389. von Nuoro nach Monti oder umgekehrt viel mehr, 110km. SS-198, von Tortoli nach Serri, ebenfalls um die 112km. erheblich mehr Fahrspaß. 😉
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  9. ...ist wohl neu und sieht geil aus!
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  10. Ja dann los, es planen ja schon ein paar Member für kommenden Mai. Ich mach den Roadcaptain und du den Riding-Coach 😉
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  11. SS125 darf nicht fehlen, Forum von der Datenmenge aber wohl überfordert, deswegen YT. Gestern mal auf dem TV angesehen, glaube wir müssen Frühjahr buchen 😅… auch wenn das Filmchen im Regen endet.
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  12. Genau die selbe Unterhaltung hatte ich 1:1 mit meiner Frau als wir auf dem Stilfser Joch standen. Hyper gut und recht wenn du alleine unterwegs bist, aber zu zweit geht glaub nichts über die Multi oder ne GS. Spätestens wenn man mal ne Multi unterm Arsch hatte, rückt die Optik in Hintergrund. Wobei ich persönlich die Multi unter den Reiseenduros mit Abstand am schönsten finde, auch ohne die Ducati-Brille...
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  13. Hallo zusammen, bin nach längerer Zeit mal wieder hier und sehe gerade, dass es in diesem Chat zum LKL bisschen weiterging. Kann vielleicht noch zwei...drei Sachen beitragen, hab das Thema ja nun durch. LKL: Bei mir fiel das auch im Normalbetrieb erstmal gar nicht auf, dass beide kaputt waren. Zumal es von mehreren weiteren Dingen überlagert war. Muss noch dazu sagen, ich komme ja eher aus der Superbikeecke. Mit Stummel oder Superbikelenker usw.. Da sind aber auch die LKL in aller Regel anders/besser und die Gabeln kürzer. Die Hyper war bis dahin Neuland. Hat mich immer angefixt, aber Supermotos waren mir immer zu schwach motorisiert oder zu nervig. Mit der Duc war das anders und so stand dann irgendwann eben eine da. Auch habe ich die erst spät im Jahr gekauft und bin anfangs erstmal damit rumgerollt und wenn´s kälter wird funktioniert das SP Fahrwerk eh schlecht. Typisch Öhlins. Auffällig war aber dieses Gependel um die Hochachse beim flotten Durchfahren von links/rechts Kombinationen und anschließendem Rausbeschleunigevon von Anfang an. Auch bei einzelnen Kurven ging Beschleunigen in Schräglage so ab 80...90... mit beginnendem Gependel einher. Das Losbrechmoment war schlecht. Stuckerte ständig. Waren aber zwei völlig getrennte Dinge kam später raus. Dachte zuerst okay, 48er Standrohr, okay kalt...15° und tiefer, okay bissle grenzwertige Fahrwerksgeometrie, okay der alte Reifen noch vom Vorgänger platt gefahren und vorne eckig...alles irgendwo die gleiche Thematik. Hab dann nacheinander alles korrigiert und mir nen Wolf geklickt - das Gependel blieb. Die Klickerei bei Öhlins und kalt, kann man aber eigentlich eh knicken. War kurz davor das Gerümpel wieder zu verkaufen. Auf LKL bin ich erst nicht gekommen, weil es tatsächlich so ist - das untere LKL ist wesentlich mehr belastet und wenn man im Stand bei entlastetem Vorderrad den Lenker dreht muss man schon ganz genau hinfühlen, ob da was ist. Naja, am Ende waren es die LKL. Das was da verbaut ist, ist der letzte Billig Scheiß. Bei so einer langen Gabel eine völlige Fehlauslegung. Mag bei den Superbikes noch gehen, da ist der Ausschlag am Rad durch die wesentlich kürzere Gabel nicht so groß. Aber bei ner Hyper - v.a. SP, die ist ja nochmal 20mm höher - schlägt das voll durch. Also LKL getauscht. Thema mit einem Schlag erledigt, alles gut. Pfeifendeckel... Jedenfalls wenn jemand das vom Händler auf Garantie tauschen lässt, muss der die originalen Teile verwenden. Ist halt so, kommt der nicht weg davon. Vorschlag wäre, Kegelrollenlager selber kaufen -40 Öcken rum - und die soll er einpflanzen. Das Thema kommt nach wenigen 1.000km sonst eh wieder. Jetzt das Gependel. Die Möhre lief jetzt stabiler mit neuen LKL, aber immer noch nicht gut. Dachte ich spinne. Sind dann aber schnell selber drauf gekommen, als wir den nächsten Reifenwechsel machten. Und da kommen jetzt die Verzogenen Bremsscheiben: ins Spiel. Ich glaube, die sind nicht wie oben vermutet verzogen. Das liegt an der falschen Vorgehensweise bei der Vorderradmontage. Man muss halt nach dem endgültigen Festziehen der Klemmen unten am Gabelfuß den in Fahrtrichtung rechten nochmal öffnen, ordentlich eintauchen...am besten sogar ein paar Meter bei geöffneter Faust fahren und mal ordentlich bremsen. Dann "ruckelt" sich die Klemmfaust in eine spannungsfreie Position, die so auf dem Seitenständer nicht erreicht wird. Am Allerbesten setzt sich danach einer auf den Bock, die Gabel federt leicht ein und dann zieht man die Klemmschrauben mit Drehmomentschlüssel fest. Drehmoment eher am unteren Rand einstellen. Bei meiner Hyper haben wir eine Seitwärtsbewegung der rechten Klemmfaust von völlig entlastet bis völlig belastet von sage und schreibe 1,2mm gemessen. Dass es dann zu Schleifereien an der Bremsscheibe kommen kann ist völlig logisch. Ich hab´s gemerkt, weil das Losbrechmoment der Gabel unter aller Sau und viel zu hoch war. Also Montage wie oben beschrieben, landeten bei immer noch 0,9mm Seitbewegung auf der Steckachse...festgezogen...alles Banane. Zusätzlich noch nen Tropfel Öl an jede Staubkappe am Tauchrohr verrieben. Das Teile federt jetzt butterweich. Fazit also hier - ich würde erst die Radmontage korrekt durchführen, falls nicht geschehen. Bremssättel übrigens erst nach dem Fixieren der Klemmfaust unten rechts festziehen. Bis dahin nur handfest. Auch da bewegen sich die Bremssättel um ein paar Hundertstel. Das Vorderrad läuft so übrigens fast so leicht wie bei einem Fahrrad. Am Ende ging dann die finale Klickerei weiter und so hat das Fahrwerk in seiner Originalversion zum ersten Mal richtig gearbeitet. Ganz happy war ich dann aber immer noch nicht. Bin zum Fahrwerker meines Vertrauens (Zupin, Taufkirchen) und wir haben dann den Rest vollends optimiert. Luftkammer ist jetzt etwas kleiner und hinten sind wir von 95er Federrate auf 110. )Taucht hinten einfach zu weit ab beim Beschleunigen und find ich übrigens bei der 698er unter aller Kanone, aber das liegt natürlich wesentlich an meiner Fahrerei). Die Vorgehensweise bei Montage und LKL hat man dort übrigens voll bestätigt. Jedenfalls kann die Hyper so fahrwerkseitig ein paar Sachen jetzt richtig klasse und sie macht immer Höllenspaß. Bin richtig Fan geworden. Bissle mehr PS könnte sie noch brauchen, aber das ist ein Luxusproblem. So, viel geschrieben - vielleicht hilft´s bei den Themen weiter oben. VG Croozer
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