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  1. Ende Juni, mein erster Anhängertransport, wobei ich total nervös 😫 war, dass das nicht funktioniert. 😅 1.) Metallschiene nach Maß gekauft (wird später rot lackiert). Die durch die Anhänger-Zurr"ösen" geschoben um dagegen das Bike abzuspannen. Auch um ausreichend Abspann-Winkel für die Zurrgurte zu erlangen. Das Aluschott vorne war zu lose. Die Idee mit der Metallschiene ist von einem guten Freund. 2.) ConStands-Wippe + Antirutschmättchen 3.) Eilzurr - wobei das später etwas schicker aussah 😉 - muss man etwas üben. Hinfahrt hat super funktioniert, Rückfahrt nach einigen Kilometern noch mal gecheckt und Nachzurren war erforderlich. Hat stundenlang super funktioniert. Mit dem Anhänger wird sonst Holz, Erde usw gefahren.
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  2. Gaisberg Salzbug i Winter fahr ich ned 🙂
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  3. Habe meine schon 3 Jahre rumliegen, vielleicht komme ich noch dazu. Minirack war nicht eingeplant. Hatte die passenden Halter auch schon an meiner 821 und 939, haben eigentlich immer gepasst.
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  4. Hallo zusammen, bin nach längerer Zeit mal wieder hier und sehe gerade, dass es in diesem Chat zum LKL bisschen weiterging. Kann vielleicht noch zwei...drei Sachen beitragen, hab das Thema ja nun durch. LKL: Bei mir fiel das auch im Normalbetrieb erstmal gar nicht auf, dass beide kaputt waren. Zumal es von mehreren weiteren Dingen überlagert war. Muss noch dazu sagen, ich komme ja eher aus der Superbikeecke. Mit Stummel oder Superbikelenker usw.. Da sind aber auch die LKL in aller Regel anders/besser und die Gabeln kürzer. Die Hyper war bis dahin Neuland. Hat mich immer angefixt, aber Supermotos waren mir immer zu schwach motorisiert oder zu nervig. Mit der Duc war das anders und so stand dann irgendwann eben eine da. Auch habe ich die erst spät im Jahr gekauft und bin anfangs erstmal damit rumgerollt und wenn´s kälter wird funktioniert das SP Fahrwerk eh schlecht. Typisch Öhlins. Auffällig war aber dieses Gependel um die Hochachse beim flotten Durchfahren von links/rechts Kombinationen und anschließendem Rausbeschleunigevon von Anfang an. Auch bei einzelnen Kurven ging Beschleunigen in Schräglage so ab 80...90... mit beginnendem Gependel einher. Das Losbrechmoment war schlecht. Stuckerte ständig. Waren aber zwei völlig getrennte Dinge kam später raus. Dachte zuerst okay, 48er Standrohr, okay kalt...15° und tiefer, okay bissle grenzwertige Fahrwerksgeometrie, okay der alte Reifen noch vom Vorgänger platt gefahren und vorne eckig...alles irgendwo die gleiche Thematik. Hab dann nacheinander alles korrigiert und mir nen Wolf geklickt - das Gependel blieb. Die Klickerei bei Öhlins und kalt, kann man aber eigentlich eh knicken. War kurz davor das Gerümpel wieder zu verkaufen. Auf LKL bin ich erst nicht gekommen, weil es tatsächlich so ist - das untere LKL ist wesentlich mehr belastet und wenn man im Stand bei entlastetem Vorderrad den Lenker dreht muss man schon ganz genau hinfühlen, ob da was ist. Naja, am Ende waren es die LKL. Das was da verbaut ist, ist der letzte Billig Scheiß. Bei so einer langen Gabel eine völlige Fehlauslegung. Mag bei den Superbikes noch gehen, da ist der Ausschlag am Rad durch die wesentlich kürzere Gabel nicht so groß. Aber bei ner Hyper - v.a. SP, die ist ja nochmal 20mm höher - schlägt das voll durch. Also LKL getauscht. Thema mit einem Schlag erledigt, alles gut. Pfeifendeckel... Jedenfalls wenn jemand das vom Händler auf Garantie tauschen lässt, muss der die originalen Teile verwenden. Ist halt so, kommt der nicht weg davon. Vorschlag wäre, Kegelrollenlager selber kaufen -40 Öcken rum - und die soll er einpflanzen. Das Thema kommt nach wenigen 1.000km sonst eh wieder. Jetzt das Gependel. Die Möhre lief jetzt stabiler mit neuen LKL, aber immer noch nicht gut. Dachte ich spinne. Sind dann aber schnell selber drauf gekommen, als wir den nächsten Reifenwechsel machten. Und da kommen jetzt die Verzogenen Bremsscheiben: ins Spiel. Ich glaube, die sind nicht wie oben vermutet verzogen. Das liegt an der falschen Vorgehensweise bei der Vorderradmontage. Man muss halt nach dem endgültigen Festziehen der Klemmen unten am Gabelfuß den in Fahrtrichtung rechten nochmal öffnen, ordentlich eintauchen...am besten sogar ein paar Meter bei geöffneter Faust fahren und mal ordentlich bremsen. Dann "ruckelt" sich die Klemmfaust in eine spannungsfreie Position, die so auf dem Seitenständer nicht erreicht wird. Am Allerbesten setzt sich danach einer auf den Bock, die Gabel federt leicht ein und dann zieht man die Klemmschrauben mit Drehmomentschlüssel fest. Drehmoment eher am unteren Rand einstellen. Bei meiner Hyper haben wir eine Seitwärtsbewegung der rechten Klemmfaust von völlig entlastet bis völlig belastet von sage und schreibe 1,2mm gemessen. Dass es dann zu Schleifereien an der Bremsscheibe kommen kann ist völlig logisch. Ich hab´s gemerkt, weil das Losbrechmoment der Gabel unter aller Sau und viel zu hoch war. Also Montage wie oben beschrieben, landeten bei immer noch 0,9mm Seitbewegung auf der Steckachse...festgezogen...alles Banane. Zusätzlich noch nen Tropfel Öl an jede Staubkappe am Tauchrohr verrieben. Das Teile federt jetzt butterweich. Fazit also hier - ich würde erst die Radmontage korrekt durchführen, falls nicht geschehen. Bremssättel übrigens erst nach dem Fixieren der Klemmfaust unten rechts festziehen. Bis dahin nur handfest. Auch da bewegen sich die Bremssättel um ein paar Hundertstel. Das Vorderrad läuft so übrigens fast so leicht wie bei einem Fahrrad. Am Ende ging dann die finale Klickerei weiter und so hat das Fahrwerk in seiner Originalversion zum ersten Mal richtig gearbeitet. Ganz happy war ich dann aber immer noch nicht. Bin zum Fahrwerker meines Vertrauens (Zupin, Taufkirchen) und wir haben dann den Rest vollends optimiert. Luftkammer ist jetzt etwas kleiner und hinten sind wir von 95er Federrate auf 110. )Taucht hinten einfach zu weit ab beim Beschleunigen und find ich übrigens bei der 698er unter aller Kanone, aber das liegt natürlich wesentlich an meiner Fahrerei). Die Vorgehensweise bei Montage und LKL hat man dort übrigens voll bestätigt. Jedenfalls kann die Hyper so fahrwerkseitig ein paar Sachen jetzt richtig klasse und sie macht immer Höllenspaß. Bin richtig Fan geworden. Bissle mehr PS könnte sie noch brauchen, aber das ist ein Luxusproblem. So, viel geschrieben - vielleicht hilft´s bei den Themen weiter oben. VG Croozer
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  5. Das stimmt nicht. Bei der Klasse B gilt: Abfahrtgespann gilt zul. Gesamtgewicht KFZ + zul. Gesamtgewicht Anhänger = 3,5t bzw. 3,5T Fahrzeug + 750kg Anhänger. die tatsächliche Ladung ist irrelevant. anders sieht es bei BE oder dem alten 3er Schein aus.
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  6. Ich melde mich auch mal zum Thema 3D Druck.😁 Ich habe mir ebenfalls eine, wie ich finde schlichte Halterung für das SP Connect Anti Vibration Modul gebaut. Zugebenermaßen habe ich mir ein paar Inspirationen bei den Modellen von @KCB geholt.🧐 Meine Idee war es die Halterung aus einem Teil zu drucken, damit nix geschraubt werden muss. Die Probefahrt bis 200km/h und über 150km hat die Halterung bereits perfekt gehalten und keine Probleme gemacht.🤗 Zur Befestigung habe einen Gewindeeinsatz in die Halterung eingeschmolzen, um das Vibrationsmodul mit der originalen Schraube zu montieren. Somit habe ich die ehemalige Duc von @paulalter und dessen eigens konstruierten Handguard-Blinker, um die SP Connect-Halterung ergänzt.🤗
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